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Taiwan stray dog rescue stray-dogs.org
Walking in my neighbourhood can get on my nerves, as I am rather frequently the target of cars stopping next to me and people looking unfriendly at me when I walk my dogs, see HERE in German. Taiwanese don't walk their dogs, hardly at day time and surely not at night, they prefer to keep them on short chains. But this time it was a small Mazda 323, re-branded as a Ford here in Taiwan, looking cute with a customized black and white colouring. It even had fancy lights in blue and red on Top.
Image: Taiwan police trainee, these photos had leaked on Internet and press, see the whole collection HERE. I am repeating it once again, ALF was right with what he said about Taiwan, the people of Taiwan must be the happiest in the world and it must be the happiest and funniest country of all; it surely is.
So this little cute Mazda looking like a shrinked version of a US police car stopped next to me, the driver eyed me for a while and then drove away. If he would have bothered me I would have grabbed the little man and drag him to my house, 10 meters away where my wife could return his toy gun to him and then send him off with a pad on his back "now go playing with your siren". The gentlemen are not really police officers, they are neighbours who get to wear fancy uniforms and may dress up their cars as Taiwan police cars and then play neighbourhood watch, which is a nice thing actually. I am only envious, that's why I am nasty again. I mean, those guys share the police car and everyone gets to drive it around at night; it's parked close to our house. They don't get real guns though (I hope). The real trainees in the photo collections (see image) do have real guns however. Anyway, the local watchmen have a little house with the local community coat of arms on the door, park their little police car in front of it, meet with the real police men for some social gatherings and get to watch TV in there at night. I am plain envious, I want to play also! When my wife is in a bad mood, I would just love to sit in that hut and watch TV and smoke whatever they smoke with the guys .... (or we could drink instead, I am a non-smoker).
We wouldn't really do police work besides eying critically at guys walking dogs because all the guys driving without headlights around at night and being drunk would be our friends and neighbours.... (grin).
Other articles about Taiwan's police force:
Is Taiwan a police state? (no!)

famous brand names help!

Im unteren Bild hatte ich mich mit 8 der Welpen auf die Rückbank unseres Hundeautos vom Typ Opel Corsa gequetscht. Weil die mit einem Hundegatter abgeteilt ist, war da nicht gerade viel Platz und die Hundis haben sich auch noch übergeben, weil die Hundepflegemutter sie vor der Fahrt gefüttert hatte, das war ein Höllenritt (meine Frau ist gefahren, vermutlich war das der Grund für ihr Unwohlsein).
Urks, die fährt aber auch heute wieder....
.....Wau! Vorsicht scharfe Kurve ....... (winsel) .... wie alt sagtest du ist der Opel...????
Bereit zum Impfen und chippen...
Weil wir eine Arbeitsgemeinschaft aus privaten Aktivisten sind, haben wir kein Vereinsgelände an sich. Unsere Aktivisten haben jedoch eigene Örtlichkeiten, wo sie Hunde unterbringen. Eines unserer Mitglieder hat sich ein großes Gelände gemietet, auf dem Bild ist nur ein Teil zu sehen.
Mittlerweile tollen dort 19 Hunde herum. Mein Husky Atilla ist nur zu Besuch. Es war eine wahre Freude, die Hunde aus all ihren kleinen Zwingern zu holen, wo sie irgendwo verteilt waren und sie mit unserem alten Opel Corsa in das Gelände zu bringen. Die Freude hätte man sehen sollen, als sie spät abends dann in dem großen Gelände herumtollen konnten. Die Fahrt mit 4 Leuten und einmal 6 Hunden in einem Corsa B von 1996 war allerdings etwas abenteuerlich. "Nimm die Pfote aus meinem Gesicht, ich fahre!"
Das Gelände erlaubt richtige Hundeparties, wenn wir Zweibeiner zu Besuch kommen...
LPA-Meldung, 12.03.2009 +++ Eindringen feindlicher Objekte in die Bundesrepublik Ludigel +++ Bundeswehr hat den Gegner umzingelt +++ Friedensverhandlungen mittlerweile beendet +++
Proaktive Verteidigung vorbehalten +++
Hintergrund: Die Bundesrepublik Ludigel besteht aus einem kleinen Staatsgebiet um die Person Ludigel herum, in einem Radius von 3m. Das umliegende Staatsgebiet, auf das in der Regel eine Entität namens Formosa, Republik China oder Taiwan Ansprüche erhebt, wird von der Bundesrepublik Ludigel nur als „Nesien“ bezeichnet; es existieren keine international anerkannten Hoheiten irgendwelcher „taiwanesichen/formosaischen/republikchinesischen“ Administrationen auf dieses Gebiet, vergleiche „Ein-China-Politik“ der Deutschen Bundesregierung und der EU; eine Hoheit der chinesischen Rotvolkskommunistenkapitalisten vom Festland China kann selbstverständlich überhaupt nicht anerkannt werden, solchen Unfug wollen wir erst gar nicht anfangen.
Der Ablauf:
1. Annäherung potentiell feindlichen Objekts
Während die Bundesrepublik Ludigel (die Bezeichnung BRL wird nur von Kommunisten verwandt) mit abendlichen Gassigehen beschäftigt war, näherte sich in internationalem nesischen Gebiet ein unidentifiziertes Fahrzeug der Klasse „Nese im Mini-Toyota“. Da die Bundesrepublik bereits hinreichend Erfahrungen mit dieser Fahrzeugklasse gemacht hat (laut Fahrzeugerkennungskatalog der ludigelschen Bundeswehr als „PKW-Nese“ verallgemeinert) und weiß, dass die durchschnittliche Fahrbefähigung des nesischen Steuermannes etwa der eines volltrunkenen Deutschen mit Halbblindheit, Injektionsnadel mit psychedelischen Drogen im Arm und einer akuten Suizidgefährdung entspricht, hat sich die Bundesrepublik Ludigel umgehend auf einen sicheren Perimeter zurückgezogen und die Bundeswehr in potentielle Alarmbereitschaft versetzt. Der Perimeter war eines der üblichen zugemüllten Multifunktionsgrundstücke.
(Umgebungsfoto: Ludigel)
2. Feindobjekt stoppt
Das Objekt wurde von der ludigelschen Aufklärung als feindlich eingestuft, als es neben Ludigel anhielt. Außerdem hat das Objekt der Marke Hässlicher Toyota damit das Staatsgebiet der Bundesrepublik Ludigel ohne Erlaubnis verletzt, was eine umgehende Alarmierung der Grenztruppen der ludigelschen … äh … ich meine des Bundesgrenzschutzes (Bundespolizei habe ich noch nicht) notwendig machte. Die Bundeswehr wurde außerdem in Alarmstufe Rot versetzt, was mit entsprechender erhöhter Blutzirkulation der Bundesrepublik Ludigel einherging.
Ich hasse es, wenn diese verdammten Nesenfahrer neben mir anhalten. Was glauben die wohl, wieso ich da rumstehe? Zum Spaß?
3. Illegale Kontaktaufnahme
Die Situation verschärfte sich, als der nesische Fahrer die Scheibe heluntelkulbelte und in einem unbekannten Idiom, das der Bundesnachrichtendienst später als „Taiwanesisch“, also als „Atokka tokka tik tok a quacki tacki tonga“-Abfolge identifizierte, versuchte Kontakt aufzunehmen, dabei unfreundlich grimmassierte und mit den Äuglein rollte. Diese Kontaktaufnahme war ungesetzlich, weil sie nicht in einer der gesetzlichen Sprachen der Bundesrepublik Ludigel (Deutsch, Englisch oder in begründeten Ausnahmefällen – vergl. Formblatt AK346.34/17A – einfachstes Mandarinchinesisch) erfolgte; man beachte, dass sich der Toyota bereits im Geltungsbereich des Grundgesetzes aufhielt! Der Nese zeigte dabei auf die Hunde der Bundesrepublik Ludigel und äußerte das Wort „Made“, was im sinoiden Idiom „Scheiße“ bedeutete. Dieses Vorgehensweise stand im krassen Widerspruch zu den strengen Tierschutzgesetzen der Bundesrepublik.
Obwohl meist freundlich, sind bei der Fraternisierung u.U. Besonderheiten zu beachten: (Szenenfoto aus Schulungskurs für Bundeswehrangehörige, Foto: Ludigel)
4. Abwehrreaktion des Bundesgrenzschutzes
In einer Sofortreaktion ließen die Sicherheitskräfte des Bundesgrenzschutzes die gesamte Bundesrepublik eine drohende Körperhaltung einnehmen, ein „what are you talking?“ hervorschleudern und dem Nesen bedeuten, er möge ich in die angezeigte Fahrtrichtung von dannen bewegen. Der Nese beging eine Beamtenbeleidigung, in dem er das „talking“-Wort immer wieder wiederholte ("nachäffen" genannt), zockelte aber mit seinem minderwertigen Gefährt (ohne Toyota beleidigen zu wollen, sind natürlich Suuuuper-Autos, ich rede nur von dem einen) in Richtung des ständigen Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Ludigel (da wo Eheweib und Nissan sind) davon. Die mittlerweile voll mobilisierte Bundeswehr (nur das Heer; Luftwaffe und Marine sowie Sternenflotte sind noch im Aufbau) nahm umgehend die Verfolgung auf.
Bild: Manche Eingeborene sind rührend um Kommunikation mit der BR Ludigel bemüht. Die Dame hier setzte sogar Hochtechnolgie ein und äußerte ständig Laute die wie "Hey, you must pay for the museum!" klangen, was natürlich völlig ausgeschlossen und reiner Zufall ist. "Damned, this foreigner keeps on staring and taking photos....". Die Pioniere der Bundeswehr waren hier mit dem lokalen Idiom wieder mal überfordert (Foto: Bundeswehr der BR Ludigel)
Schulungsmaterial
5. Pioniere der Bundeswehr stellen den Eindringling; BND sammelt erste Erkenntnisse über das Ausmaß der Bedrohung
Nachdem das Feindfahrzeug schließlich in der Nähe des ständigen Territoriums der Bundesrepublik Ludigel aufgefunden war und der Fahrer laut Informationen des BND einen nahe gelegenen Taubenschlag aufgesucht hatte (hochkonspiratives Objekt, indem illegales Glückspiel und schlimmeres stattfinden), erfasste der BND das Kennzeichen des Feindobjekts und machte sich daran, Verstärkung aus dem Hauptquartier einzufordern. Die Sondereingreiftruppe „Roter Drache“ (Eheweib) stand sofort zur Verfügung, die auch die Fähigkeit der Kommunikation mit Nesen hat (taktischer Vorteil).
6. Diplomatische Lösung
Der eingekesselte Toyotafahrer (BND-Jargon: „Master Yota“) verschanzte sich im Haus, krähte mit alkoholschwerer Stimme irgendetwas marke „Tiki toka adoah toga toga toka“ und der Hausherr, offensichtlich Gastgeber von Master Yota, machte sich daran sichtlich peinlich berührt den Vermittler zu spielen; vermutlich arbeitet er neben der Taubenzucht bei der UN. Ach ne, die will ja mit Taiwan (Nesien) nichts zu tun haben (Rekruten im Chor: wer will das schon!). Mehrfach verbeugend und hin und herrasend überbrachte er uns schließlich die Aussage von Master Yota, meine Hunde hätten auf dem Feld Feldfrüchte ausgegraben. Ein völliger Blödsinn, schließlich haben wir (die BR Ludigel) nur auf das Passieren des Yotas gewartet und es ist auch kein Feld, sondern ein zugemüllter Wildwuchsstreifen. Ich legte bei der UN mein Veto über diesen Unsinn ein, der Vermittler erklärte, das sei alles auch gar nicht der Diskussion würdig, entschuldigte sich mehrmals für den betrunkenen Toyota, dessen Gekrähe mittlerweile deutliche Panikattacken ob der Umzingelung erkennen ließ, und so kehrte die Bundeswehr schließlich ohne einen Tritt abgefeurt zu haben in die Kaserne zurück.
Na, wenn ich den Yota noch mal erwische, wenn er im Toyota-Allmachtsrausch mich anpöbelt (Alkohol und Autos steigen den Nesen zu Kopf), dann vergrabe ich seine Rübe im Acker und lasse sie von meinen Hunden wieder ausgraben.
Nein Quatsch, das würde das Auswärtige Amt niemals zulassen…
Ihr Bundespresseamt
der Bundesrepublik Ludigel
Und die MORAL von der Geschicht: Autos jagen macht Spaß, jetzt weiß ich endlich warum Hunde das auch immer machen...
Der Botschafter der Bundesrepublik Ludigel in Taiwan, Dr. S.Teinzeit (bei Strategiebesprechung für diplomatische Werkzeuge)



Readers of my blog may still remember the article on a rather strange colleague who really had to leave our team here at work who, on his last day, displayed a black note book called “death note” on his table. I was wondering what this nonsense is all about, was it a threat? I eyed the gentleman closely on his last day, making sure I was close to him whenever he was fondling in his bag. You never know what goes on in the mind of people. Now a “death note” appeared one more time, in an office fun email coming into my mailbox, showing drawings school students here in Taiwan made in their school books (see image). Now I was beginning the think, what do Taiwanese people mean by “death note”? Do they think it is something like “last day notes” or whatever? Might be a cultural thing making “death notes” seem much less serious here in Taiwan.
Well, Google is your friend and the answer to this riddle is Japanese Manga. Wikipedia knows it all, there is a cartoon series where a guy has a magical note book and when he writes the name of his enemies inside it, they die. As Wikipedia knows, this magical note book has entered the minds of students in China and seemingly Taiwan as well, leading to school kids keeping their own little death note book and writing the names of their teachers and enemies inside it. The Wiki article mentions superstitious believes in China in this matter and they may not be totally wrong, because I know that people go to temples here to get magical words being written on a paper by the priest. If you keep it in your pocket, the note may protect you from harm etc.
"Death Note" drawings in Taiwanese school books, drawn by students
So I guess the colleague kept his death note book from school days and probably wife and I are inside it as well. Being a rather harmless semi-fun or student stupidity with a naïve worldview in China and Asia, it seems much more serious to Western eyes, at least Wikipedia mentioned arrests of students keeping private death notes at US schools.
Goddamned kids, they should rather deal with girls (the red things on the photo) than with Japanese magic mango nonsense, photo: Ludigel
Next time I know and overlook it. Well, hope that’s not the day when I have a real psycho
Hey, you are nobody until you appear in someone’s death book!
Related article in German: http://bobhonest.blogspot.com/2008/05/komischer-typ.html