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Donnerstag, Juni 30, 2016

Korea

Natürlich Süd. Das obere Bild zeigt glaube ich einen Hyundai, das untere einen Kia. Oder so.



Und natürlich ist es Grüntee-Eis, was sonst...


Mittwoch, April 10, 2013

China, schluck einfach Nordkorea

Doch. Wäre die einfachste Lösung. Das muss doch gehen. Also bitte mitschreiben im Ministery of Love in Peking. Beijing. Whatever. Who cares. Also: Agentin Lucy Wu mit geschlitztem Rock und viel Parfum verführt den dicken jugendlichen Diktator. Eine Gestalt wie aus einem Michael Ende Buch übrigens. Nicht, dass ich je eines gelesen hätte. "Das dickliche Führerding" springt mit ihr in die Falle, sie erdrosselt ihn mit einem der rosa Plüsch-BHs oder pinkfarbenden Radiwurzeln, die er sammelt und von seinem Vater, dem "Verhutzelten Führer" geerbt hat. Sie wissen schon, die der Vater immer mit ernster Miene auf den Fotos inspiziert hat. Er stirbt quieckend im Plüschbett während sich Lucy Wu mit geschlitzem Rock an der Gardine in den Palastgarten absetzt. In der anschließenden Hollywoodverfilmung, wo sie fälschlicherweise zur CIA-Agentin umgedeutet wird, sitzt sie dabei kurz mit gespreizten Beinen auf der Statue von "Bemantelten Führer", das ist der Vater vom "Verhutzelten Führer", der so einen schicken schwarzen Mantel und Hut hatte und in den Louise Rinser verliebt war. Sie bringt die gesamte Palastwache um, hohe Absätze ins Gesicht etc. und verschwindet nach Beijing auf ein ordentliches geschnetzeltes Rindfleisch während die VR-China in "brüderlicher Hilfe" nach Nordkorea einrollt. Vorher nicht vergessen Obama zu sagen, dass man vor der Demarkationslinie zum Süden anhält.

 "Der verhutzelte Führer", einst als Werbeträger im Taiwanblog

Thema geritzt. Ende aus. Happy End. Doch wirklich. Wiedervereinigung? Ja ja, auch irgenwann. China sieht eh ganz Asien als verloreng egangenes Territorium an, was im Westen kaum einer weiß. Neuer Staatschef wird erstmal irgendein anderer Kim. In Korea heißen sowieso alles so, das ist kein Witz, sogar das Essen heißt so (Kim Chi). Macht auch nix, ist halt wie bei den Schlümpfen mit ihrem Universalverb.

So... noch Fragen?



Und das Taiwanblog testet anschließend eine nordkoreanische Uhr für 31 Cent.

Dienstag, März 27, 2012

Korea-Horror: The Host

Bilder nicht aus dem Film, sondern aus Pappmaschee Freizeitpark in Korea. Der Film ist besser...

Die große Überraschung für mich am Wochenende war der südkoreanische Horrorfilm "The Host" aus dem Jahre 2006 (http://en.wikipedia.org/wiki/The_Host_%282006_film%29). Allzu groß waren meine Hoffnungen ja nicht, man erwartet Pappmascheemonster a la Godzilla und krude Handlung, aber der Film war dann in jeder Beziehung eine positive Überraschung.


Nicht wie oben der Pappsauerier aus einem südkoreanischen Freizeitpark, sondern richtig lebensecht in allerfeinster Computergrafik, besser als in vielen Hollywoodschinken, schlängelte sich das Monster durch die Gegend und fraß Leute. Mich wunderte anfangs, dass ein junger blonder Amerikaner, Typ Englischlehrer, am Anfang bei der heldenhaft versuchten Monsterbekämpfung sterben durfte. Wo ich doch von mehreren Amerikanern, die in Korea Englischlehrer waren gehört hatte, dass die Koreaner Amerikaner hassen.

Tatsächlich hatte der Film zwei Monster, nicht wie hier im Bild die aus Pappmaschee, sondern einmal das aus dem Fluss gesprungene Monster und zum Zweiten die US-Amerikaner, oder besser gesagt ihre de-facto Herrschaft über Südkorea. Während der Film typisch asiatisch die traditionellen Familienwerte beschwor, indem eine Familie sich dem heldenhaften Monsterkampf hingab (der Film machte sich gleichzeitig aber auch über eben diese Familienwerte dann und wann lustig und zeigte so eine verblüffende Tiefe), wurden die koreanischen Polizei und Regierungskräfte als arrogant und unfähig gezeigt und immer wieder tauchte auf, wie sie sich von US-Militärs oder anderen Amerikanern führen lassen. Die US-Amerikaner wiederum wurden als kriegspsychotisch gezeigt, hatten nur Giftgas und Viren und Terrorismus im Kopf und führten die Koreaner senilkonfus und superarrogant nicht aus der Krise, sondern ins "Agent Yellow"-verseuchte Nirwana. Damit wurden die Amerikaner endgültig zur Hassfigur im Film und die Botschaft war, dass die Koreaner allein viel besser klar kämen, wenn nur die verdammten Amis da nicht rumdirigieren würden.

Schlecht machte das den Film nicht, denn wenn ein Horrorstreifen nicht nur ein perfektes Monsterchen hat, heldenhafte Duelle Marke Kleinbürger gegen Monster und obendrei noch eine soziale oder politische Botschaft überzeugend transportiert, dann ist das schon etwas Nichtalltägliches. Als Amerikaner hätte ich den Film gehasst, aber offensichtlich thematisiert er etwas, das die Koreaner belastet.

Die Dame schimpf nicht über Amerikaner sondern preist Honigwein (brrrr) an. Nur weil sie mich damals durch Charme gezwungen hat, habe ich ihn getrunken.

Wikipedia offenbart, dass der horrortypische Anfang des Films, dass Chemikalien in den Fluss gekippt werden, was natürlich unser Monsterchen enstehen lässt, auf einer realen Begebenheit basiert: Ein US-Amerikaner, der in einem Leichenschauhaus in Korea arbeitete (die sind auch überall!) hatte große Mengen Formaldehyd im Grundwasser entsorgt (also wohl in die Spüle gekippt), was damals einen Umweltskandal mit antiamerikanischen Dimensionen ausgelöst hat. Wunderschön haben die Filmemacher das in Form eines Horrorfilms transportiert. Erstklassige Arbeit und spannend auch noch.

Sind US-Amerikaner wirklich so unerträglich im Ausland? Längst nicht alle, aber den arroganten Typus, der "Eingeborene" mit arroganten Sprüchen durch die Gegend dirigiert gibt es wirklich. Mich hat mal ein Amerikaner aus dem Taifun-Frei zur Arbeit befohlen, was eine nicht ganz ungefährliche Autofahrt zur Arbeit zur Folge hatte, nur um mir dann zu erklären, es sei völliger Unsinn, wegen Unwetter arbeitsfrei zu haben. Lustigerweise versank am selben Tag New Orleans in den Fluten. Dumm und arrogant war er und herrlich amerikanisch selbstbewusst. Aber es gibt natürlich ebenso den weltgewandten (wohl immer die Demokraten wählenden) Globetrotter, der sich für die Kultur interessiert und im Schnitt höflicher und ruhiger auftritt als etwa sein deutsches Counterpart. Und alle möglichen anderen Leutchen, Leider verallgemeinert da der Film etwas, aber sei es drum.

Zusatz: Ich sollte noch anmerken, dass mir im Geschäftsleben Amerikaner sehr viel lieber als Deutsche sind. Amerikaner sind im Geschäftsleben höflicher, Deutsche tendieren zur Arroganz. Gacker, geht also auch andersrum. Individuen sind eben immer Individuen und der Film malt da sicher ein Zerrbild.
 

ACHTUNG: Leichter Spoiler:


P.S.: Intelligent ist der Titel "The Host", also "Der Wirtskörper". Denn im Film gibt es keinen parasitären Befall von Menschen, auch wenn das erst so scheint. Wer ist also dann der "Host"? Bleibt eigentlich nur Korea, das von den US-Amerikanern befallen ist. Keine Ahnung ob die Filmemacher das so meinten, aber es liegt irgendwie auf der Hand. Und ist natürlich letztlich übertrieben. Aaaaaber Hollywood übertreibt auch...

Mittwoch, November 24, 2010

Korea vs. Korea und Taiwan gackert (Update)

1987 Berlin Alexanderplatz, Ostberlin, DDR. Heißer Juli. Ich versuche mit einem Freund eine Bockwurst mit Bier an einem Würstchenwagen zu bestellen. Bockwurst gibt es sogar, ein Bier aber nicht. Der Imbisswirt erklärt mir, es gäbe nur GLÜHWEIN. Und das im Hochsommer! Eklatanter konnte die Fehlplanung nicht sein, sein wann trinkt man mitten in Preußen Glühwein, also gewürzten heißen Wein im Hochsommer? Plötzlich erfüllte mich eine unheimliche Ruhe, so als würde alles Treiben auf dem Alex stillstehen und mich erfüllte die Gewissheit, dass das so nicht ewig weitergehen könne.
"Du wirst sehen", erklärte ich damals meinem Reisebegleiter, "in drei Jahren, schwupp isse weg, die DDR!"Und nahm einen tiefen Zug Bier.




... als etwas unfreiwilliger Kinderclown in Südkorea :-)
Frau wie immer getarnt.

"Das denkste auch alleine", sagte mein ehr prorealsozialistischer Reisebegleiter damals und regte sich noch ein bisschen darüber auf, dass ich mich über den Glühwein aufregte. Wir verlegten uns in ein nahe gelegenes Restaurant, in dem wir eine Pizza aßen, die man als trockenen Keks mit Tomatenketchup umschreiben konnte. Aber gut, für eine negative Restaurantrezension ist es jetzt ein bisschen spät.

1989 bekam mein Bekannter natürlich einen großen Schreck, als sich das Arbeiter und Bauernparadies tatsächlich auflöste und gibt mir wohl bis heute ein bisschen die Schuld daran. Auch ermahnte er mich oft daran, mit meinen Trinksprüchen vorsichtig zu sein.

Einen ähnlichen Schreck wie 1989 hatte ich gestern Abend. Hier in Taiwan kochte ja die antikoreanische Stimmung hoch, nachdem ein südkoreanischer Kampfrichter eine taiwanesische Sportlerin bei einem Wettkampf gesperrt hat, bis hin zum Verbrennen südkoreanischer Flaggen. Und auch ich habe diese Stimmung, die freilich nicht völlig ernst ist bei den Taiwanesen, hier in meinem Blog karikiert (http://bobhonest.blogspot.com/2010/11/taiwanesen-sockenverruckt.html). 

Gestern Abend saßen wir dann wieder im Wohnzimmer, meine Frau liest Nachrichten und plötzlich erklärt sie, Nord- und Südkorea würden aufeinander schießen. Ihre Augen leuchteten noch so dabei, wohl angestachelt durch antikoreanische Medien hier in Taiwan, denn die Webseite die sie las erklärte scheinbar, das geschähe den Koreanern recht.

Ich sagte ihr, dass das nur wieder eine Ente der taiwanesischen Sensationspresse sei, die ja auch schon Bin Laden als gefangen gemeldet habe und den französischen Staat als Pleite, da fährt es mir kalt den Rücken runter, als ich auf Spiegel-Online lese, dass nordkoreanische Artillerie südkoreanische Zivilhäuser beschossen hat und es Tote und Verletzte gibt. Südkorea schießt zurück.

Ob die taiwanesischen Medien jetzt wieder etwas zur Vernunft zurückfinden weiß ich nicht, wage es zu bezweifeln, weil sie alle auf Boulevardniveau sind. Hier im Blog ist jedenfalls Schluss mit dem Unsinn. Mein Beileid an alle Hinterbliebenen und ich hoffe, die Angelegenheit artet nicht aus. Südkorea ist immerhin ein demokratisches Land und sehr gastfreundlich.

[räusper].

UPDATE: TVBS zeigte gestern Abend, wie taiwanesische Geschäfte (süd)koreanische Produkte aus ihren Regalen nehmen oder diese im Preis drastisch reduzieren. 

Ein kleiner Nachsatz zur Weltgeschichte. Wann immer eine Hegemonialmacht schwächer wurde, hatte die Welt viele Kriege. Zur Zeit erleben wir ein Zurücknehmen der US-Macht in der Welt, deren Weltpolizeifunktion gewaltig an Abschreckung verloren hat, auch wegen ihrer wirtschaftlichen Lage. Das Ausbrechen weiterer Kriege ist in einer solchen Situation "zwischen den Supermächten", also zwischen der alten und der noch nicht ganz bereiten nächsten Hegemonialmacht (Kandidat zur Zeit: China) leider sehr wahrscheinlich. Hoffen wir, dass es gut geht.

Montag, November 22, 2010

Taiwanesen sockenverrückt

 Haben das "Sockgate" verbockt: Südkoreaner (wenn auch hier im Bild teilweise ohne Socken)

Mir wird das langsam unheimlich. Nachdem also bei den Asia-Games eine taiwanesische Taekwondo-Sportlerin, die wie immer mit "Chinese Taipei" auf dem Trikot auftrat (Taiwan darf sich nicht "Taiwan" auf Sporttrikots schreiben, weil es nicht international anerkannt ist), vom südkoreanischen Kampfrichter wegen angeblicher Manipulation ihrer Fußsensoren disqualifiziert wurde (das Taiwanblog berichtete: http://bobhonest.blogspot.com/2010/11/taiwanesische-frau-mit-getunten.html), hat das eine ungeheure antikoreanische Stimmung hier ausgelöst, die mir langsam unheimlich wird. Politiker verbrennen südkoreanische Flaggen und sowohl Regierungspartei KMT (Motto: "wir lieben China und sind froh, wenn wir chinesischen Funktionären bis zu den Schultern im Allerwertesten stecken") als auch Oppositionspartei DPP (Motto: Wir sind Taiwanesen, nicht Chinesen) sind sich einig damit, sich hier hervorzutun. Auch meine Frau schimpft zu Hause, aufgepeitscht vom Fernsehen auf die "verdammten Koreaner", ich stimme mit ein in die Beschimpfungen, kann mal wieder chinesische Schimpfworte lernen und habe dann meine Ruhe.



 Auch Experten für Socken: Südkoreaner. Hier bei einer an ihre mongolischen Wurzeln erinnernde Reit- und Tanzveranstaltung, bei der der deutsche Hit "Dschingis-Kahn" ständig vom Band lief. War eigentlich ganz nett, nur was die sieben Zwerge mit Mongolen zu tun haben, habe ich nie begriffen....

Offiziell rufe ich hiermit die "Anti(süd)koreanische SOCKGATE-Woche" aus, denn als "Sockgate" bezeichnet man den "Skandal" um die Disqualifizierung hier. Da ich selbst keine Lust zum Schreiben habe, sind alle aufgefordert, politisch unkorrekte Koreanerwitze hier zu veröffentlichen. Übrigens, der UN-Chef ist auch Südkoreaner und auch "laufend gegen Taiwan", habe ich meiner Frau gesagt und sie schrie ein entschlossenes "genau!".
Eine koreanische Schule in Taipei wurde schon mit Eiern beworfen, mehr aber auch nicht, wer die Taiwanesen kennt, weiß ja, dass sie sich ganz gern mal aufregen, in der Regel aber keinen wirklichen Schaden anrichten und dabei nur eine Weile ihren Spaß haben.

 Damit machen sich Koreaner auf die Socken: merkwürdige Autos


Nebenbei bemerkt, wie legt man in Korea den Verkehr lahm?
Man stellt sich auf einen vollen Platz in Seoul und ruft "Haaaalllllooooo Kim!".

Doch wirklich, funktioniert, egal ob Mann oder Frau, alle heißen Kim und sogar das Essen heißt Kim. Das ist so ähnlich wie bei Schlümpfen mit ihrem Universalverb "schlumpfen".

So jetzt reicht es aber, sonst nimmt das noch jemand erst ;-)

Euer

Kim Il Ludigel

 Fahren (und heiraten?) nur koreanische Autos: Südkoraner


Kochen gerne Kimchi: Südkoreaner (hier mit transparenter Handsocke)
[Abbildung von Blogspot wieder mal verloren....: Update: rekonstruiert]

Donnerstag, April 22, 2010

Maitre Ludigel Online: Aggressionsabbau beim Kochen


"Ludigels Pudelsuppenblog" hieß einst die kulinarische Ecke von diesem Blog, jedenfalls früher in der mittlerweile aus guten Gründen gelöschten ersten Version in der Passado-Community und es ist an der Zeit, diese gute Tradition wieder zu beleben.

Straßenverkehr ist für Ausländer in Asien in der Regel ein großes Problem, da tut Entspannung Not. Wenn das Chaos im Straßenverkehr zu viel wird, kann man einfach alles auflesen, was so am Straßenrand herumliegt und zu einem schnellen einfachen Verkehrsgericht verarbeiten.


Eine einfache, kraftvolle Bewegung der Hände beruhigt dabei Körper und Geist auf effiziente Art und Weise. Vorsicht wegen der Blutgruppen, das muss zueinander passen.


Schon bald hellt sich die Miene auf und man ist wieder entspannt für den nächsten Berufsverkehr in Asien.


"Har har har"


Für den nächsten Morgen zieht man sich am Besten bequeme, locker sitzende Freizeitkleidung an, um die Fahrt durch den hektischen Verkehr gut zu überstehen.



***

OK, war gelogen. Ist nur Kim-Chi-Herstellung in Korea, während unseres letzten Korea-Urlaubs.



Finde übrigens, dass die Koreanerinnen (rechts) völlig anders aussehen, als die Taiwanesinnen. Die Dame links ist die taiwanesisch-koreanische Reiseleiterin. Wie KoreanER aussehen weiß ich nicht. Keinen Schimmer.

Montag, März 02, 2009

TV tip, Women in Red




"Little red riding hoods black sabbath": photo: Ludigel, click to enlarge


As the motto of this week is "women in red" I was stunned really to find something to write with respect to this, when watching my load of TV this weekend.
My absolute tip regarding new TV shows is "The legend of the seeker", which is an adaptions of Terry Goodkinds "The Sword of Truth" books. I really like the TV version, to the point of feeling my right (dice) hand itch, as I had been a passionate fantasy roleplay player, even inventing our own game system together with a friend and the participation of many others.
Well, now I am on the rock of Taiwan and no more dices. The books however had a very disturbing part, not really fitting into the mainstream-fantasy story in a world of sorcerers and heroes, an extremely long disturbing part and going through it wasn't easy. It is this Mord Sith cult, which consists of very BDSM-mistress like cruel women clad in red and black leather who torture pure men with their "pain sticks" and the red leather is to hide the blood stains during torture. Goodkind makes this whole thing a strange pure-BDSM like episode in this books where the women in questions humilates our formerly sword-wielding hero into becoming a boot-licking ... softie. I almost threw the book into a corner at some point, too much of that stuff and I am not really into that.
The TV-adoption however made this more easy-going, the sexual part and love affair stuff is only sketched. I found the end of the episode disappointing though. Because in the books, our hero could finally free himself of the beast by loving her, only this empowered him to use his magic again (the lady controlled the magic of his sword) to finally ... stab her. Stab her with love. Put a greeting into it from me. No seriously, this was a nice and poetic ending of the story. TV version had her stabbed rather quickly and off he goes to new sword fights.

Now why does all this sound like some real life stuff. "She controlled the magic of his sword", isn't that what women do? Never mind, look at the pic instead, it is from a Mongol-warrior performance during my Korea vacation. Never knew the Monglos had little red riding hood though...

EDIT: I should watch less TV. Probably it's not healthy.

Montag, Februar 09, 2009

Dinosaurs in Korea! (Updated)




German below, Deutsch unten!

ENGLISH:

Jojo island, South Korea has a rampant dinosaur problem, as the following images are showing. All were taken in a dinasour park somewhere on the island. We were chased out of the tour bus, had to walk in a crowd (heads lowered and hands hooked to lower arms Chinese/Taiwan style) and had to tip toe behind the tour guard. No time for questions, sometimes they were manhandling us to assume pre-designated positions at scenic locations. Hurry up! Bus motor is running! No idea what that city was called or where it was.

and...

and of course...

...



All photos: Ludigel

You can see pratically only Korean cars in Korea, with sometimes monsterous-looking chrome front grills. Foreign cars are very expensive, have 100% import tax and there seems to be some kind of social stigma about driving a non-Korean car. Korean cars are the best of the world, that's what they seem to think in Korea. Well, of course. Of course. Yes. No doubt. Mei wenti. I like the white one. I also like my Korean fridge. Hey wait, I am a cynical dude at times, of course there are some real attractive Korean cars. Really. Trust me.

[EDIT: Germany needs to sell cars. A lot of cars. So see the statements above in the light of that...]

[Addition] I couldn't understand why the Koreans are growing so many hedges in the countryside, they are where ever you look. Finally I understood, green tea! See images below, also that of the green tea ice.


GERMAN, Deutsch:

Saurier mit vier Beinen und auch vier Rädern sieht man in Korea viel, ausländische Autos gibt es so gut wie nicht dort, wegen Importsteuer von 100% und vielleicht auch aus Prinzip. Endlich mal ein Land ohne Toyotas und das Mitten in Asien!

Jedenfalls bewegen die Jijo-Koreaner ihre Autos auf breiten, sauberen Straßen in preußisch-disziplinierter Fahrweise ohne wildes Gehupe und Spurgehupfe, bravo, da können meine Taiwanesen noch die nächsten 50 Jahre von lernen...

Diese verdammten Mopeds wie in Taiwan gab es auch nirgens, bravo! Man merke sich meine Worte, erst wenn das Prekariat und pickelige Teenager die einzigen sind, die Mopeds fahren, wird Taiwan Lebensqualität nach westlichem Standard bieten (womit ich nichts gegen Leute in prekärer Lage gesagt haben will).

Verwirrung löste dann eine Fahrts über die übrigens Deutschland recht ähnliche geflegte Feld-, Wald- und Wiesenlandschaft aus. Wozu züchten die blos so viele grüne Hecken? Hecken, Hecken, soweit das Auge reichte. Gut aber, keinerlei Müll flog herum, nicht wie in Nordtaiwan, wo Natur entweder als Müllhalde, Bauplatz oder Parkplatz dient (irgendwann bringe ich mal den vorbereiteten "Müll in meiner Nachbarschaft [in Taiwan]"-Artikel, der seit einem Jahr oder so auf meiner Festplatte lauert.

Dann begriff ich: "Grüner Tee!", da fiel mir der Kandis von den Augen. Die jungen Damen hier reichen leckeres Grünteeeis, womit wir beim Thema wären. Koreaner sehen völlig anders als Taiwanesen aus, mir völlig unverständlich, wie ich früher Ähnlichkeiten zu sehen glaubte. Wir betrachten uns die Koreaner, beschränkt auf die Koreanerinnen aus Zeitgründen (hust) später noch genauer.


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Donnerstag, Februar 05, 2009

Misunderstanding...


homepage teichert-online.de( ) , Formosablog(X), Techblog( )

Taiwan street dog rescue ( )

There are many misunderstandings between women and men. For example, on our recent Korea trip, my wife called me over to a bridge and said "here is something pretty for you to photograph". I immediately hit the camera button (see photo) and then my wife was wondering what I was doing. The landscape! That's what she meant.

BTW., Korean women look totally different to me than Taiwanese women. Seriously, we will get deeper into that matter later and, well, looking at the ladies from a different perspective.

Here is a female bear (again from that South Korean teddy museum on Jijo island) for those of you who got addicted to teddy bears. Maybe you should see a doctor about that. And no, I have no idea where that museum was or what ANY city on that island was called. Out of the bus, back into the bus, out of the bus, back...

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