Letzter Blogartikel? Touri-Ziel Jiufen in Taiwan
In der Nähe von Keelung liegt das Touristenziel Jiufen und kurz vor dem vermuteten Ende des Taiwanblogs soll hier das Städtchen auch gezeigt werden, das ich neulich und ganz zu Anfang meiner Zeit in Taiwan einmal besucht habe.
Die bergigen Gassen sind berühmt für ihre Schlemmläden, man kann hier von taiwanisch-chinesisch-korrekter Leckerei buchstäblich in die nächste stolpern.
Und natürlich vorher noch schnell einen Blick vom Parkplatz aus auf die Küste werfen, bevor man von gegrilltem Oktopussy und gebratenen Hühnerfüßen so satt ist, dass man nicht mehr fotografieren kann.
Tempel des McSinoBuddhist-Franchises gibt es natürlich auch.
Betelnussbude "Zu den zwei Löwen". In Jiufen hat alles irgendwie Stil.
Standardkulisse in Taiwan, bevor man in den Touristraßen angekommen ist.
Mir als Taiwankundigen verrät das Schild sofort, was es hier zu essen gibt. Nämlich .... äh.... oh gucken Sie mal die Hotpans...
Hier kann man endlich mal ausatmen und seine Mütze bügeln, denn an anderen Stellen in der Altstadt lief man in zwei Ebenen übereinander, so voll ist es.
...
Kunst für den volleren Geldbeutel gibt es auch.
Was wäre man ohne so einen ... äh ... Schlüsselanhänger? Als Toilettenfliesen wäre es ja doch übertrieben.
Klassischer Aussichtspunkt...
... mit Blick in die Ferne.
Beim Fotografier-Pflichttermin der Familie...
... ist mir ausversehen die Kamera verrutscht und hat eine unbeteiligte Mittouristin mit aufs Bild genommen. Verdammt. Bild verbockt.
...
Wenn die Motorroller nicht überall rumstehen würden, wäre es nicht Taiwan.
Berühmter Treppenabgang.
...
Das war im Jahre 2003 noch eine Teestube hier, heute ein teures Restaurant.
Vom Winde verweht, selbst hier am östlichen Tellerrand der Weltscheibe.
Mit dem Fisheye vorm Auge hat man manchmal das Gefühl, man könne von der Weltscheibe herunter fallen direkt über den Rand.
Hingegen erben sich mit dem Tele ganz andere Perspektiven...
...
...
Ah warten Sie, die Schriftzeichen hier kann ich lesen. Hier gibt es heiße süße Schinkenwurst.
Schnell noch mal die berühmte Treppe rauf...
... solange es das Taiwanblog noch gibt.
Schnell noch ein Solei und dann nix wie weg...
... bevor die Leute gucken.
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Mittwoch, August 10, 2016
Freitag, Juli 15, 2016
Große Blogsäuberungsaktion (Update)
Das Ende aller Tage im Taiwanblog kommt näher. Also auf zum finalen Saubermachen
... hier wird der Inhalt vorbereitend auf die Weiterwanderung aufgeräumt. Ältere Blogartikel werden sukzessive nachbearbeitet, damit das Land der Raser und kichernden Tierquäler (wenn sie nicht gerade am Handy sitzen) hier einen guten Eindruck hinterlässt. Verdammt... gleich noch mal redigieren...
Taiwan, bald sehen wir uns nur noch selten. *** Schulterzuck ***
Der Blick zurück voller Echsentränen ;-)
UPDATE: Es geht hier trotz parallelem Aufräumen einstweilen weiter. Was es am Ende dann für ein Blog geben wird, nach vollzogener Weiter- oder Rückwanderung steht derzeit noch in den Sternen.
Kannstu nochso gucken...
... hier wird der Inhalt vorbereitend auf die Weiterwanderung aufgeräumt. Ältere Blogartikel werden sukzessive nachbearbeitet, damit das Land der Raser und kichernden Tierquäler (wenn sie nicht gerade am Handy sitzen) hier einen guten Eindruck hinterlässt. Verdammt... gleich noch mal redigieren...
Taiwan, bald sehen wir uns nur noch selten. *** Schulterzuck ***
Der Blick zurück voller Echsentränen ;-)
UPDATE: Es geht hier trotz parallelem Aufräumen einstweilen weiter. Was es am Ende dann für ein Blog geben wird, nach vollzogener Weiter- oder Rückwanderung steht derzeit noch in den Sternen.
Dienstag, Juli 12, 2016
Russe erbeutet 70 Millionen NT an Geldautomaten (Update 3)
Für manche lohnt sich der Taiwanaufenthalt doch
Niedrige Rentenansprüche machen den Taiwanaufenthalt für Langzeiter eher teuer. Günstiger hatte es da ein Russe, der offenbar die in Deutschland hergestellten WINCOR-NIXDORF-Geldautomaten dazu gebracht hat ohne den üblichen Aufwand mit Konto, Karte und PIN große Geldmengen auszuspucken. Geschlagene 70 Millionen NT hat er mit einem Komplizen erbeutet (durch 40 in Euro). Da hatte er viel zu schleppen, ist doch der größte Schein hier ein Tausender, der umgerechnet 25 Euro wert ist. Der Russe hat bereits das Land verlassen.
http://focustaiwan.tw/news/asoc/201607120004.aspx
Vorsicht beim Umtausch. Deutsche Banken zahlten beispielsweise nur etwa 12 Euro für einen 1000 NT-Schein, weil Taiwandollar als "komische Drittweltwährung" oder etwas in derart gelten laut Bankangestellten. NT-Vermögen transferiert man daher immer besser per Bank nach Hause zwecks besserem Kurs, aber das wäre im Falle des Russen etwas frech gewesen.
UPDATE: Auch SPON berichtete jetzt. Offenbar werden WINCOR-NIXDORF - Geldautomaten im großen Stil stillgelegt in Taiwan. Völlig unklar ist noch wie die Manipulation möglich war. Komplizen in der Bank oder wurde Schadsoftware von außen aufgespielt? Haben Geldautomaten am Ende irgendwo ein mit mechanischem Trick von außen erreichbares USB-Interface oder dergleichen? Kann eine manipulierte Geldkarte am Ende Software hochladen? Das sind spannende Fragen derzeit für das o.g. deutsche Unternehmen.
UPDATE 2: Recht wahrscheinlich ist, dass die russische Hackersoftware CARBANAK installiert wurde (lt. China Post). Carbanak erreicht Bankangestellte offenbar per Email als Malware-Anhang. Scheinbar befällt es die Steuerrechner von Geldautomaten und Hacker können dann die Geldautomaten fernsteuern um z.B. per Smartphone-Chat-Absprache zu einem bestimmten Zeitpunkt mit der Ausschüttung von Geld zu beginnen. Geldautomaten haben üblicherweise das Betriebssystem Windows XP Embedded, was mir schon länger aufstößt. Leider macht die Chinapost ein "Ausländerding" aus dem Fall und weil Taiwaner alle Nichtasiaten über einen Kamm scheren muss man sich bei größeren Abhebungen in Zukunft nicht wundern, wenn irgendjemand die Polente ruft.
UPDATE 3: Offenbar sind die meist russischen Täter mit Hilfe der überall in Taiwan aufgestellten Überwachungskameras gefasst worden; sie gehören wohl der "Russenmafia" an. Von den erbeuteten Millionen NT wurden große Teile gefunden, jedoch sollen 20 Millionen noch fehlen.
http://fortune.com/2016/07/17/taiwan-atm-cyber-robbery-arrest/
Das Malware verwendet wurde ist relativ klar; auch Smartphones waren im Einsatz - ich vermute zur Chat-Koordination mit den Fernsteuerern der Malware. Ob es sich um eine reine WINCORE-NIXDORF - Schwachstelle oder um eine generelle Lücke im Betriebssystem der Geldautomaten handelt, ist jetzt eine interessante Frage.
Merkwürdig: Die Russen/Moldauer/Rumänen etc. die involviert waren, haben offenbar auffällig in Taiwan gelebt, etwa in 5-Sterne-Hotels und schienen gar nicht weg zu wollen. Gut, jetzt bleiben sie noch etwas länger. Die fehlenden 20 Millionen sollen angeblich in meinem Heimatstadtviertel NeiHu versteckt sein. Nein, ich werde heute Abend nicht mit dem Spaten im Park herum rennen...
Niedrige Rentenansprüche machen den Taiwanaufenthalt für Langzeiter eher teuer. Günstiger hatte es da ein Russe, der offenbar die in Deutschland hergestellten WINCOR-NIXDORF-Geldautomaten dazu gebracht hat ohne den üblichen Aufwand mit Konto, Karte und PIN große Geldmengen auszuspucken. Geschlagene 70 Millionen NT hat er mit einem Komplizen erbeutet (durch 40 in Euro). Da hatte er viel zu schleppen, ist doch der größte Schein hier ein Tausender, der umgerechnet 25 Euro wert ist. Der Russe hat bereits das Land verlassen.
http://focustaiwan.tw/news/asoc/201607120004.aspx
Vorsicht beim Umtausch. Deutsche Banken zahlten beispielsweise nur etwa 12 Euro für einen 1000 NT-Schein, weil Taiwandollar als "komische Drittweltwährung" oder etwas in derart gelten laut Bankangestellten. NT-Vermögen transferiert man daher immer besser per Bank nach Hause zwecks besserem Kurs, aber das wäre im Falle des Russen etwas frech gewesen.
UPDATE: Auch SPON berichtete jetzt. Offenbar werden WINCOR-NIXDORF - Geldautomaten im großen Stil stillgelegt in Taiwan. Völlig unklar ist noch wie die Manipulation möglich war. Komplizen in der Bank oder wurde Schadsoftware von außen aufgespielt? Haben Geldautomaten am Ende irgendwo ein mit mechanischem Trick von außen erreichbares USB-Interface oder dergleichen? Kann eine manipulierte Geldkarte am Ende Software hochladen? Das sind spannende Fragen derzeit für das o.g. deutsche Unternehmen.
UPDATE 2: Recht wahrscheinlich ist, dass die russische Hackersoftware CARBANAK installiert wurde (lt. China Post). Carbanak erreicht Bankangestellte offenbar per Email als Malware-Anhang. Scheinbar befällt es die Steuerrechner von Geldautomaten und Hacker können dann die Geldautomaten fernsteuern um z.B. per Smartphone-Chat-Absprache zu einem bestimmten Zeitpunkt mit der Ausschüttung von Geld zu beginnen. Geldautomaten haben üblicherweise das Betriebssystem Windows XP Embedded, was mir schon länger aufstößt. Leider macht die Chinapost ein "Ausländerding" aus dem Fall und weil Taiwaner alle Nichtasiaten über einen Kamm scheren muss man sich bei größeren Abhebungen in Zukunft nicht wundern, wenn irgendjemand die Polente ruft.
UPDATE 3: Offenbar sind die meist russischen Täter mit Hilfe der überall in Taiwan aufgestellten Überwachungskameras gefasst worden; sie gehören wohl der "Russenmafia" an. Von den erbeuteten Millionen NT wurden große Teile gefunden, jedoch sollen 20 Millionen noch fehlen.
http://fortune.com/2016/07/17/taiwan-atm-cyber-robbery-arrest/
Das Malware verwendet wurde ist relativ klar; auch Smartphones waren im Einsatz - ich vermute zur Chat-Koordination mit den Fernsteuerern der Malware. Ob es sich um eine reine WINCORE-NIXDORF - Schwachstelle oder um eine generelle Lücke im Betriebssystem der Geldautomaten handelt, ist jetzt eine interessante Frage.
Merkwürdig: Die Russen/Moldauer/Rumänen etc. die involviert waren, haben offenbar auffällig in Taiwan gelebt, etwa in 5-Sterne-Hotels und schienen gar nicht weg zu wollen. Gut, jetzt bleiben sie noch etwas länger. Die fehlenden 20 Millionen sollen angeblich in meinem Heimatstadtviertel NeiHu versteckt sein. Nein, ich werde heute Abend nicht mit dem Spaten im Park herum rennen...
Donnerstag, Juni 30, 2016
Korea
Natürlich Süd. Das obere Bild zeigt glaube ich einen Hyundai, das untere einen Kia. Oder so.
Und natürlich ist es Grüntee-Eis, was sonst...
Und natürlich ist es Grüntee-Eis, was sonst...
Nantou, Taiwan
Alte Fotos von 2005 oder dergleichen. Mit einer analogen Minolta SLR und vermutlich einem Tamron-Standardzoom 28-105...
...
Die Kamera, eine Minolta 600si Classic, schmeiße ich die Tage wohl weg. Derzeit fotografiere ich nicht mehr analog und sie hat noch einen Marktwert von 0-5 Euro bei Ebay, mit der sich in weißes Pulver auflösenden schwarzen Gummierung des Handgriffs, den ich schon x-mal mit Klebeband überklebt habe. Die alte "Lieblingskamera" wegzuwerfen fällt trotzdem schwer, aber wir haben so wenig Kapazität beim Umzug nach Manila und so ist Gnadenbrot im Schrank meines alten Zimmers bei meinen Eltern wohl nicht drin...
Auch die Alben mit den ganzen Fotoprints schmeißen wir weg, da ist ja ein halber Schrank voll. Allerdings leben die Fotos eingescannt weiter und die Negative lagern in Deutschland, in besagtem Eichenschrank.
Irgendwie denke ich immer, meine heutige digitale Sony SLR kommt an die zarten Schattierungen und harmonischen Farben des (meist) Fujifilms damals nicht heran.
...
Die Kamera, eine Minolta 600si Classic, schmeiße ich die Tage wohl weg. Derzeit fotografiere ich nicht mehr analog und sie hat noch einen Marktwert von 0-5 Euro bei Ebay, mit der sich in weißes Pulver auflösenden schwarzen Gummierung des Handgriffs, den ich schon x-mal mit Klebeband überklebt habe. Die alte "Lieblingskamera" wegzuwerfen fällt trotzdem schwer, aber wir haben so wenig Kapazität beim Umzug nach Manila und so ist Gnadenbrot im Schrank meines alten Zimmers bei meinen Eltern wohl nicht drin...
Auch die Alben mit den ganzen Fotoprints schmeißen wir weg, da ist ja ein halber Schrank voll. Allerdings leben die Fotos eingescannt weiter und die Negative lagern in Deutschland, in besagtem Eichenschrank.
Irgendwie denke ich immer, meine heutige digitale Sony SLR kommt an die zarten Schattierungen und harmonischen Farben des (meist) Fujifilms damals nicht heran.
Manila; Fotos
Der "Lexit" aus Taiwan ist nun sehr sicher, so weit das beim volatilen Planungsstil mit einer angeheirateten Taiwanfamilie ein zulässiger Ausdruck ist.
[gekürzte Archivversion]
[gekürzte Archivversion]
Manila - Makati
Bewaffnete Security vor kleinem Geschäft in Manila-Taguig oder in der Nähe
Dienstag, Juni 28, 2016
Japan
Eben Japan (Reisefoto, gerade drüber gestolpert)
Meine Invicta Taucheruhr war in dem tokioter Dauerregen korrodiert, ließ sich aber wieder abkratzen.
Vor Auswanderung: Rentenanspruch vervollständigen
Besuch bei einer Insurance Labor Law Union
Leider habe ich nicht gleich geistesgegenwärtig ein Foto von dem Türschild gemacht, so fällt es mir mal wieder schwer nachzuvollziehen, wo wir eigentlich waren. Eine "...Insurance Labor Union" laut englischem Text auf dem Türschild, laut meiner Frau aber eine private Firma. Ein kleines Büro irgendwo in Taipei. Nett eingerichtet, die Wände mit Keksen und Kaffee voll - wohl der Vorrat der sehr attraktiven 5 Damen in den 20ern, die hier Klienten empfangen. Für uns geht es darum, dass wir trotz der vermutlich in ein paar Monaten stattfindenden Auswanderung nach Manila in den Philippinen gerne meine taiwanische gesetzliche Krankenversicherung weiterlaufen lassen wollen - und ich auch meine ARC, also meine Ausländerkarte aka 2-Jahres Aufenthaltsberechtigung für Taiwan gern behalten würde. Die Rente war so ein anderes Thema, denn wenn man ein Land verlässt, kann man sich ja mal überlegen wie das rententechnisch irgendwann einmal zu Buche schlagen wird. Zur Rente gibt es ja von mir schon ein Scrapbook, das viel aus Mutmaßungen besteht und hier zu sehen ist: http://osttellerrand.blogspot.tw/2015/05/ludigels-lustige-lenten-legende.html
Die Firma oder Gewerkschaft bei der wir zu Besuch waren, sollte nun mehreres möglich machen: a) Dass ich meine ARC behalten und die gesetzliche KV und b) dass ich einen monatlichen Rentenanspruch bekomme, statt der Mini-Einmalzahlung, die mir bei weniger als 15 Beitragsjahren (12 habe ich jetzt zusammen) zustehen würde. Die netten Damen (ich musste mich mehrfach ermahnen nicht auf den taiwantypischen höschenblitzgefährlichen Ultamini der einen "Gewerkschafterin" zu starren, als sie am Schreibtisch vorbei schwebte) hatten dabei folgendes zu sagen:
1) Frau und ich sollen beitreten. Allerdings muss die "Regierung Taiwans" da zustimmen.
2) Wenn wir rein dürfen muss ich mindestens einmal im Jahr Taiwan besuchen - ein paar Tage reichen - und kann dann meine ARC behalten. Die Dame führte aus, für Leute mit der permanenten APRC würde das nicht gelten, da müsse man 183 Tage im Jahr in Taiwan leben.
Meine ARC kann in der Taiwanvertretung in Manila verlängert werden..
3) Ich müsse dann bei jedem Besuch einmal einen Arzt aufsuchen mit meiner GKV-Karte aus Taiwan. Mehr oder minder um sicher zu gehen oder dem System mein Vorhandensein anzuzeigen.
Die GKV (also NHI-) Gebühren sind natürlich weiter zu zahlen. Wohl 1000 NT im Monat.
4) Wenn die Regierung unsere Mitgliedschaft erlaubt, können wir beide AUCH OHNE JOB in Taiwan aus dem Ausland heraus unsere Rentenbeiträge weiter freiwillig weiter zahlen und so unseren Rentenanspruch weiter mehren.
Punkt 4 ist für mich besonders interessant, erlaubte er mir doch, meine Anwartschaft auf die monatliche Rente zu vervollständigen. Die kundigen Damen hatten auch gleich errechnet, was ich bekommen würde: Bei Vervollständigung der 15 Jahre bekäme ich 12.000 NT im Monat, also umgerechnet etwa 300 Euro. Das entspricht etwa den ungefähr 285 Euro die ich einmal selbst überschlagen hatte dafür***. Damit sind meine Rentenrechnungen im obigen Link und insbesondere die Formeln aus den englischsprachigen Rentenwebseiten Taiwans im Prinzip bestätigt.
Wenn ich auf 18 Jahre vervollständigen würde, bekäme ich sogar 19.000 NT, führten die Damen aus. Das ließe sich steigern, bis ich 65 bin. Zu diesem Zeitpunkt könne ich die Rente beantragen und würde pro Jahr, das ich sie später beantrage, 3% Zinsen bekommen.
Hier widersprachen die Damen also den Ausführungen meines Rentenartikels und damit den englischen Texten, die ich ihm zugrunde gelegt hatte. Denn dort klang es so, als könne ich erst mit 67 die Rente beantragen. Das gilt dann evtl. nur für spätere Jahrgänge von Rentenantragsstellern.
Verblüffend: Die Damen führten aus, wir könnten beide später zwischen Einmalzahlung und monatlicher Rentenzahlung wählen, obwohl die englischen Gesetzeszitate eigentlich bei mehr als 15 Jahren Beiträgen nur von monatlicher Rentenzahlung reden. Hier ist übrigens eine Modellrechnung zu dem Thema: http://osttellerrand.blogspot.tw/2016/05/wie-wenig-rente-man-in-taiwan-bekommt.html
Die monatliche Rentenzahlung ist extrem gering, ein Euro-Hunderter im Monat bei Einmalzahlung (bei nicht allzu optimistischer Lebenslänge entsprechend auf den Monat gerechnet) steht da schon mal dem etwa dreifachen an monatlicher Rentenzahlung gegenüber.
Nun steht und fällt alles damit, ob meine Mitgliedschaft dort erlaubt wird. Denn die Omen für eine monatliche Rentenzahlung für Ausländer sind leider in Taiwan nicht allzu gut. Mir hat ein Deutscher, der in Taiwan an der Universität als Professor lehrt mitgeteilt, nach 18 Jahren Dienst sei ihm vom Sekretariat gesagt worden, als Nichttaiwaner würde er später einmal nur die geringe Einmalzahlung bekommen und nicht die Taiwanern zustehende letztendlich höhere Monatszahlung. Da Beamte - die die Rente nach Beamtenrecht (Public Service Pension bekommen) - eigentlich besser gestellt sind als wir Normalsterblichen mit der Labor Law - Rente, kann man sich fragen, ob den Labor-Law-Ausländern hier einst der selbe Schmuh droht.
Ein erster Meilenstein ist jetzt, ob meine Mitgliedschaft akzeptiert wird.
*** Bin seit Anfang 2004 hier. Auch meine Einzahlung in das alte Labor-Law-Rentensystem bis 2005 ist offenbar bereits in das neue System übertragen. Beim alten System wäre die Firma (komplex, wenn es mehrere sind) der Rentenversicherungsträger, so ist es die zuständige taiwanische Behörde.
Leider habe ich nicht gleich geistesgegenwärtig ein Foto von dem Türschild gemacht, so fällt es mir mal wieder schwer nachzuvollziehen, wo wir eigentlich waren. Eine "...Insurance Labor Union" laut englischem Text auf dem Türschild, laut meiner Frau aber eine private Firma. Ein kleines Büro irgendwo in Taipei. Nett eingerichtet, die Wände mit Keksen und Kaffee voll - wohl der Vorrat der sehr attraktiven 5 Damen in den 20ern, die hier Klienten empfangen. Für uns geht es darum, dass wir trotz der vermutlich in ein paar Monaten stattfindenden Auswanderung nach Manila in den Philippinen gerne meine taiwanische gesetzliche Krankenversicherung weiterlaufen lassen wollen - und ich auch meine ARC, also meine Ausländerkarte aka 2-Jahres Aufenthaltsberechtigung für Taiwan gern behalten würde. Die Rente war so ein anderes Thema, denn wenn man ein Land verlässt, kann man sich ja mal überlegen wie das rententechnisch irgendwann einmal zu Buche schlagen wird. Zur Rente gibt es ja von mir schon ein Scrapbook, das viel aus Mutmaßungen besteht und hier zu sehen ist: http://osttellerrand.blogspot.tw/2015/05/ludigels-lustige-lenten-legende.html
Die Firma oder Gewerkschaft bei der wir zu Besuch waren, sollte nun mehreres möglich machen: a) Dass ich meine ARC behalten und die gesetzliche KV und b) dass ich einen monatlichen Rentenanspruch bekomme, statt der Mini-Einmalzahlung, die mir bei weniger als 15 Beitragsjahren (12 habe ich jetzt zusammen) zustehen würde. Die netten Damen (ich musste mich mehrfach ermahnen nicht auf den taiwantypischen höschenblitzgefährlichen Ultamini der einen "Gewerkschafterin" zu starren, als sie am Schreibtisch vorbei schwebte) hatten dabei folgendes zu sagen:
1) Frau und ich sollen beitreten. Allerdings muss die "Regierung Taiwans" da zustimmen.
2) Wenn wir rein dürfen muss ich mindestens einmal im Jahr Taiwan besuchen - ein paar Tage reichen - und kann dann meine ARC behalten. Die Dame führte aus, für Leute mit der permanenten APRC würde das nicht gelten, da müsse man 183 Tage im Jahr in Taiwan leben.
Meine ARC kann in der Taiwanvertretung in Manila verlängert werden..
3) Ich müsse dann bei jedem Besuch einmal einen Arzt aufsuchen mit meiner GKV-Karte aus Taiwan. Mehr oder minder um sicher zu gehen oder dem System mein Vorhandensein anzuzeigen.
Die GKV (also NHI-) Gebühren sind natürlich weiter zu zahlen. Wohl 1000 NT im Monat.
4) Wenn die Regierung unsere Mitgliedschaft erlaubt, können wir beide AUCH OHNE JOB in Taiwan aus dem Ausland heraus unsere Rentenbeiträge weiter freiwillig weiter zahlen und so unseren Rentenanspruch weiter mehren.
Punkt 4 ist für mich besonders interessant, erlaubte er mir doch, meine Anwartschaft auf die monatliche Rente zu vervollständigen. Die kundigen Damen hatten auch gleich errechnet, was ich bekommen würde: Bei Vervollständigung der 15 Jahre bekäme ich 12.000 NT im Monat, also umgerechnet etwa 300 Euro. Das entspricht etwa den ungefähr 285 Euro die ich einmal selbst überschlagen hatte dafür***. Damit sind meine Rentenrechnungen im obigen Link und insbesondere die Formeln aus den englischsprachigen Rentenwebseiten Taiwans im Prinzip bestätigt.
Wenn ich auf 18 Jahre vervollständigen würde, bekäme ich sogar 19.000 NT, führten die Damen aus. Das ließe sich steigern, bis ich 65 bin. Zu diesem Zeitpunkt könne ich die Rente beantragen und würde pro Jahr, das ich sie später beantrage, 3% Zinsen bekommen.
Hier widersprachen die Damen also den Ausführungen meines Rentenartikels und damit den englischen Texten, die ich ihm zugrunde gelegt hatte. Denn dort klang es so, als könne ich erst mit 67 die Rente beantragen. Das gilt dann evtl. nur für spätere Jahrgänge von Rentenantragsstellern.
Verblüffend: Die Damen führten aus, wir könnten beide später zwischen Einmalzahlung und monatlicher Rentenzahlung wählen, obwohl die englischen Gesetzeszitate eigentlich bei mehr als 15 Jahren Beiträgen nur von monatlicher Rentenzahlung reden. Hier ist übrigens eine Modellrechnung zu dem Thema: http://osttellerrand.blogspot.tw/2016/05/wie-wenig-rente-man-in-taiwan-bekommt.html
Die monatliche Rentenzahlung ist extrem gering, ein Euro-Hunderter im Monat bei Einmalzahlung (bei nicht allzu optimistischer Lebenslänge entsprechend auf den Monat gerechnet) steht da schon mal dem etwa dreifachen an monatlicher Rentenzahlung gegenüber.
Nun steht und fällt alles damit, ob meine Mitgliedschaft dort erlaubt wird. Denn die Omen für eine monatliche Rentenzahlung für Ausländer sind leider in Taiwan nicht allzu gut. Mir hat ein Deutscher, der in Taiwan an der Universität als Professor lehrt mitgeteilt, nach 18 Jahren Dienst sei ihm vom Sekretariat gesagt worden, als Nichttaiwaner würde er später einmal nur die geringe Einmalzahlung bekommen und nicht die Taiwanern zustehende letztendlich höhere Monatszahlung. Da Beamte - die die Rente nach Beamtenrecht (Public Service Pension bekommen) - eigentlich besser gestellt sind als wir Normalsterblichen mit der Labor Law - Rente, kann man sich fragen, ob den Labor-Law-Ausländern hier einst der selbe Schmuh droht.
Ein erster Meilenstein ist jetzt, ob meine Mitgliedschaft akzeptiert wird.
*** Bin seit Anfang 2004 hier. Auch meine Einzahlung in das alte Labor-Law-Rentensystem bis 2005 ist offenbar bereits in das neue System übertragen. Beim alten System wäre die Firma (komplex, wenn es mehrere sind) der Rentenversicherungsträger, so ist es die zuständige taiwanische Behörde.
Donnerstag, Juni 23, 2016
Taiwan Civil Government, Knalltüten
Was ist jetzt wieder los? Wieso schimpfe ich auf die taiwanische Regierung?
Tue ich gar nicht. Das sog. "Taiwan Civil Government", also die sog. "Zivilregierung Taiwan" ist nämlich gar keine Regierung und auch gar keine Regierungsorganisation, sondern offenbar ein privater Verein in den USA, der die Behauptung aufstellt, Taiwan sei ein US-Territorium und ergo müssten die Leutchen hier US-Bürgerrechte haben - oder sei japanisches Territorium.
Beides ist historisch tatsächlich nicht völlig aus der Luft gegriffen, da die USA nach dem Sieg über Japan - das Taiwan seit 1895 per Zwangsvertrag mit China annektiert hatte - als Verwalter von Taiwan auftrat. Beispielsweise gab die US-Regierung den japanischen Truppen auf Taiwan den Befehl, sich den KMT-Truppen von Chiang Kai-Shek zu ergeben, als dieser vor den Kommunisten von China nach Taiwan floh.
Das "Taiwan Civil Gov." hat ein Büro in Washington (http://www.taipeitimes.com/News/taiwan/archives/2010/09/01/2003481846), eine Webseite (http://www.civil-taiwan.org/) und erhebt offenbar den Anspruch irgendeine Exilregierung oder irgendwas in der Art zu sein. Eine bizarre Randerscheinung, die offenbar öfter mal Senioren in Taiwan anspricht, um sie für ihre Sache zu gewinnen.
Holländer und Portugiesen in Taiwan seien hiermit aufgefordert auch langsam ihre Ansprüche anzumelden. Und benennt "Keelung" wieder in "Seeland" (Zealand) um!
Tue ich gar nicht. Das sog. "Taiwan Civil Government", also die sog. "Zivilregierung Taiwan" ist nämlich gar keine Regierung und auch gar keine Regierungsorganisation, sondern offenbar ein privater Verein in den USA, der die Behauptung aufstellt, Taiwan sei ein US-Territorium und ergo müssten die Leutchen hier US-Bürgerrechte haben - oder sei japanisches Territorium.
Beides ist historisch tatsächlich nicht völlig aus der Luft gegriffen, da die USA nach dem Sieg über Japan - das Taiwan seit 1895 per Zwangsvertrag mit China annektiert hatte - als Verwalter von Taiwan auftrat. Beispielsweise gab die US-Regierung den japanischen Truppen auf Taiwan den Befehl, sich den KMT-Truppen von Chiang Kai-Shek zu ergeben, als dieser vor den Kommunisten von China nach Taiwan floh.
Taiwan/Formosa: wem gehört's?
Das "Taiwan Civil Gov." hat ein Büro in Washington (http://www.taipeitimes.com/News/taiwan/archives/2010/09/01/2003481846), eine Webseite (http://www.civil-taiwan.org/) und erhebt offenbar den Anspruch irgendeine Exilregierung oder irgendwas in der Art zu sein. Eine bizarre Randerscheinung, die offenbar öfter mal Senioren in Taiwan anspricht, um sie für ihre Sache zu gewinnen.
Holländer und Portugiesen in Taiwan seien hiermit aufgefordert auch langsam ihre Ansprüche anzumelden. Und benennt "Keelung" wieder in "Seeland" (Zealand) um!
Mittwoch, Juni 22, 2016
Friedhof, Manila Philippinen
Ohne viele Worte. Hier ist etwa am Chinese New Year der Teufel los und die chinesischstämmigen Familien schlafen auch in den Grabhäusern. Und spielen Mayong. Wir waren kurz vorher da.
"Niemand hat die Absicht, hier ein Philippinen-Blog zu errichten."
"Niemand hat die Absicht, hier ein Philippinen-Blog zu errichten."
Montag, Juni 20, 2016
Taiwan: Amerikaner begeht Selbstmord vor Gerichtstür
Offenbar direkt vor der Tür zum Gerichtssaal hat ein US-Amerikaner mit einer Schere Selbstmord begangen, nachdem er wegen dem (lt. eigener Angabe privaten) Anbau von Kannabis zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt worden war.
Der Mann (41) hinterlässt zwei Kinder und seine Frau (Taiwanerin). Er war vormals Englischlehrer, jedoch arbeitslos seit der Festnahme wegen Drogenanbaus.
http://focustaiwan.tw/news/asoc/201606160014.aspx
Edit: Offenbar hat er sich direkt nach Urteilsverkündung noch im Gerichtssaal mit einer Schere die Kehle geöffnet als er über das Urteil (die Haftdauer) schockiert war.
https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2016/06/16/american-kills-himself-in-taiwan-courtroom-after-pot-conviction/
Der Mann (41) hinterlässt zwei Kinder und seine Frau (Taiwanerin). Er war vormals Englischlehrer, jedoch arbeitslos seit der Festnahme wegen Drogenanbaus.
http://focustaiwan.tw/news/asoc/201606160014.aspx
Edit: Offenbar hat er sich direkt nach Urteilsverkündung noch im Gerichtssaal mit einer Schere die Kehle geöffnet als er über das Urteil (die Haftdauer) schockiert war.
https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2016/06/16/american-kills-himself-in-taiwan-courtroom-after-pot-conviction/
Freitag, Juni 17, 2016
Ludigel: (erneute) Auswanderungsvorbereitungen
Für den Fall, dass wir nun tatsächlich in die Strümpfe kommen und nach Manila auswandern, schnell noch Foto-Altlasten abarbeiten. Hier einige Schüsse aus dem "Studio City Hotel" In Macao (nicht Manila), die die Auswanderungsstimmung Marke Weltraumbahnhof ganz gut wiederspiegeln.
Ab in die Raumkapsel, Louise, wir wandern wieder aus.
Und Vorsicht beim Eintritt in den Hyperraum, bis dahin muss das Stinky Tofu gegessen sein.
Der Weltraumbahnhof von unten gesehen.
Tickets und Visa für den Planeten Zhul sind im Hotelpreis mit Inbegriffen.
Alternativversion. Mit dem Piloten kann nix schief gehen.
...
Womit wir den dritten Teil der Macao-Urlaubsdia-Reihe auch hätten. Hier der zweite Teil: http://osttellerrand.blogspot.tw/2016/03/macao-tail-2-fake-venedig-aber-nett.html
Die Altstadt freilich ist weit weniger dramatisch.
Beim Fotografieren muss man freilich das Smartphone-studierenden jungen Menschen ausweichen. Die können das ja mit Laufen und Gehen ;-)
Nur die Tablettfotografen mit dem sprichwörtlichen Brett vorm Kopf leben da noch gefährlicher als wir Kameraleute und Smartphonegeher. Werden aber immer weniger. Wahrscheinlich werde sie alle irgendwann an Steilküsten in die Tiefe geweht.
Der geneigte Leser sei vor heavy Fotoblogging gewarnt, das hier wohl in der nächsten Zeit kurz vor der Weiterauswanderung noch stattfindet.
Ab in die Raumkapsel, Louise, wir wandern wieder aus.
Und Vorsicht beim Eintritt in den Hyperraum, bis dahin muss das Stinky Tofu gegessen sein.
Der Weltraumbahnhof von unten gesehen.
Tickets und Visa für den Planeten Zhul sind im Hotelpreis mit Inbegriffen.
Alternativversion. Mit dem Piloten kann nix schief gehen.
...
Womit wir den dritten Teil der Macao-Urlaubsdia-Reihe auch hätten. Hier der zweite Teil: http://osttellerrand.blogspot.tw/2016/03/macao-tail-2-fake-venedig-aber-nett.html
Die Altstadt freilich ist weit weniger dramatisch.
Beim Fotografieren muss man freilich das Smartphone-studierenden jungen Menschen ausweichen. Die können das ja mit Laufen und Gehen ;-)
Nur die Tablettfotografen mit dem sprichwörtlichen Brett vorm Kopf leben da noch gefährlicher als wir Kameraleute und Smartphonegeher. Werden aber immer weniger. Wahrscheinlich werde sie alle irgendwann an Steilküsten in die Tiefe geweht.
Der geneigte Leser sei vor heavy Fotoblogging gewarnt, das hier wohl in der nächsten Zeit kurz vor der Weiterauswanderung noch stattfindet.
Yingge Taiwan
Ein beliebter Ausflugsort: "Töpferstadt" Yingge
Ohne viele Worte...
Guck mal *klick*. Oder hält sie ein Eis in der Hand?
Schock gleich am Parkplatz, Das Heintje-Ding aus einer anderen Welt ist auch bis hier vorgedrungen. Mann, hat er mich genervt, als ich als Kleinkind erwachsen werden wollte und er immer "Mama!!!!" gesungen hat. Plärrbalg, ärgert mich bis heute dies Geleire, das die Tanten immer mit Tränen in den Augen gehört haben. Äh... never mind.
Gleich dahinter asiatische Grbauchskunst zu kaufen, wie hier Onkel Lee und Onkel Chen in Gips.
Hier mittig ohne Haare. Was hat Heintje eigentlich später beruflich gemacht. Altenpfleger? Oder hat er sich zu Heino umoperieren lassen?
Vor den Toiletten dann der westlich-kulturelle Gegenpart. Deswegen guckt die Mona zu merkwürdig auf dem Bild, weil sie zu Iron Man rüber guckt.
Der Besucher ist mehr oder minder gesetzlich gezwungen hier viel Zeit mit Töpferversuchen zu verbringen.
Viel fotografiert auch dieses Brunnenmotiv. Wobei ich mich erschreckt habe, als sich die eine plötzlich bewegt hat.
...
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Na so einen Kerl mit Mopedhelm wird man im Töpferkurs doch auch noch hinkriegen...
Vorher noch schnell ein handgewickeltes Eis aka Eisfrühlingsrolle verzehren. Viel intimer ist das Zusehen bei einer Geburt übrigens auch nicht. Auch die Handschuhe sind die gleichen.
Wenn man beim Töpferkurs falsch töpfert, dann kommt sofort die nette Betreuerin mit lehmiger Hand zu Hilfe. Kurz zog mir der Gedanke durch den Kopf, ob es einen Internet-Fetisch mit jungen Frauen und Töpferei gibt. Ich habe den Gedanken allerdings nicht weiter verfolgt.
Gut ... äh.... sehr ausdrucksvoll oder? Im Kunstkurs im Gymnasium habe ich irgendwie besseres zustande gebracht. Aber das hier war ja auch Junior mit erst 3 damals. Oder streng genommen die Betreuerin mit erst 22 oder dergleichen. Never mind.
Kneten bis die Polizei kommt.
Schnell noch weiche Brotspeziaitäten für Schwiegermutter gekauft. Dann ab in den Tempel, die Fotos sind irgendwo anders auf einer anderen Speicherkarte/Festplatte..
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Ohne viele Worte...
Guck mal *klick*. Oder hält sie ein Eis in der Hand?
Schock gleich am Parkplatz, Das Heintje-Ding aus einer anderen Welt ist auch bis hier vorgedrungen. Mann, hat er mich genervt, als ich als Kleinkind erwachsen werden wollte und er immer "Mama!!!!" gesungen hat. Plärrbalg, ärgert mich bis heute dies Geleire, das die Tanten immer mit Tränen in den Augen gehört haben. Äh... never mind.
Gleich dahinter asiatische Grbauchskunst zu kaufen, wie hier Onkel Lee und Onkel Chen in Gips.
Hier mittig ohne Haare. Was hat Heintje eigentlich später beruflich gemacht. Altenpfleger? Oder hat er sich zu Heino umoperieren lassen?
Vor den Toiletten dann der westlich-kulturelle Gegenpart. Deswegen guckt die Mona zu merkwürdig auf dem Bild, weil sie zu Iron Man rüber guckt.
Der Besucher ist mehr oder minder gesetzlich gezwungen hier viel Zeit mit Töpferversuchen zu verbringen.
Viel fotografiert auch dieses Brunnenmotiv. Wobei ich mich erschreckt habe, als sich die eine plötzlich bewegt hat.
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Na so einen Kerl mit Mopedhelm wird man im Töpferkurs doch auch noch hinkriegen...
Vorher noch schnell ein handgewickeltes Eis aka Eisfrühlingsrolle verzehren. Viel intimer ist das Zusehen bei einer Geburt übrigens auch nicht. Auch die Handschuhe sind die gleichen.
Wenn man beim Töpferkurs falsch töpfert, dann kommt sofort die nette Betreuerin mit lehmiger Hand zu Hilfe. Kurz zog mir der Gedanke durch den Kopf, ob es einen Internet-Fetisch mit jungen Frauen und Töpferei gibt. Ich habe den Gedanken allerdings nicht weiter verfolgt.
Schnell noch weiche Brotspeziaitäten für Schwiegermutter gekauft. Dann ab in den Tempel, die Fotos sind irgendwo anders auf einer anderen Speicherkarte/Festplatte..
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Donnerstag, Juni 16, 2016
Helfen Sie mit: Zeigen Sie Familienmitglieder an
(Die ohne Glied haben damit eh nichts zu tun)
Bundesregierung fordert: Melden Sie (islamisch) radikalisierte Familienmitglieder! Doch wie erkennt man die? Hier ein Leitfaden:
a) Der Bart hängt morgens immer in den Hirsebrei.
b) Auf der Pornosammlung von Mann/Sohn erkennt man nichts mehr - es sind offenbar nur noch schwarze zusammengefaltete Sonnenschirme auf den Bildern zu sehen.
c) Junior/Ehegatte verwendet auffällig viel die Worte "Aloah" und "Snackbar", wenn es denn das ist was er sagt.
d) Junior/Ehegatte hat viel schlechte Laune. Er sagt jedenfalls ständig "is lahm" oder so was.
e) Die vielen Postkarten vom syrischen Trainingslager passen nicht mehr an den Kühlschrank.
f) Junior hat seine Kinderzeichnungen mit der Kalashnikov vom Kühlschrank geschossen, weil sie "unislamisch" sind.
g) Junior/Ehegatte hat heute morgen eine Handgranate in den Kühlschrank geworfen, weil das drei Wochen alte Schweinskotelett "haram" sei.
h) Junior hat Angela Merkel Poster an der Wand in seinem Zimmer.
Mit etwas Aufmerksamkeit kann man diese frühen Vorwarnzeichen problemlos erkennen.
Inshallah einen guten Tag wünscht Ludigel
Oh f*ck, jetzt geht das auch bei mir los...
Bundesregierung fordert: Melden Sie (islamisch) radikalisierte Familienmitglieder! Doch wie erkennt man die? Hier ein Leitfaden:
a) Der Bart hängt morgens immer in den Hirsebrei.
b) Auf der Pornosammlung von Mann/Sohn erkennt man nichts mehr - es sind offenbar nur noch schwarze zusammengefaltete Sonnenschirme auf den Bildern zu sehen.
c) Junior/Ehegatte verwendet auffällig viel die Worte "Aloah" und "Snackbar", wenn es denn das ist was er sagt.
d) Junior/Ehegatte hat viel schlechte Laune. Er sagt jedenfalls ständig "is lahm" oder so was.
e) Die vielen Postkarten vom syrischen Trainingslager passen nicht mehr an den Kühlschrank.
f) Junior hat seine Kinderzeichnungen mit der Kalashnikov vom Kühlschrank geschossen, weil sie "unislamisch" sind.
g) Junior/Ehegatte hat heute morgen eine Handgranate in den Kühlschrank geworfen, weil das drei Wochen alte Schweinskotelett "haram" sei.
h) Junior hat Angela Merkel Poster an der Wand in seinem Zimmer.
Mit etwas Aufmerksamkeit kann man diese frühen Vorwarnzeichen problemlos erkennen.
Inshallah einen guten Tag wünscht Ludigel
Oh f*ck, jetzt geht das auch bei mir los...
Taroko-Schlucht, 2004
Beim Kopieren von alten Fotos von CD/DVD auf Festplatte gefunden. Kopiert für den Fall, dass wir nun wirklich wiederum auswandern - nach Manila - und die philippinische Post die Pakete vertrödelt...
Fotos: Minolta analoge DSLR Kameras mit Tamron 4-5.6/28-105 bzw. Minolta 4.5-5.6/70-300
Fotos: Minolta analoge DSLR Kameras mit Tamron 4-5.6/28-105 bzw. Minolta 4.5-5.6/70-300
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