No, this does not relate to the FUCK CHINA debate in Germany (http://de.passado.com/blogEntry.aspx?entry_id=199786, German), this is just a vision in City traffic...
Fascinating, how my handy with its low quality resolution manages to produce a kind of atmosphere in the images, which is hard to produce with a good camera...
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Dienstag, Juli 24, 2007
Vision in Red
No, this does not relate to the FUCK CHINA debate in Germany (http://de.passado.com/blogEntry.aspx?entry_id=199786, German), this is just a vision in City traffic...
Fascinating, how my handy with its low quality resolution manages to produce a kind of atmosphere in the images, which is hard to produce with a good camera...
Freitag, Juli 20, 2007
Stammer and Euthanasia - Stottern und Euthanasie

Just a short summary of this long German blog entry. It describes how my father, who was born in 1933 was supposed to go to a "camp" in the Luneburger Heide around 1940, as his stammer or stutter problem was regarded as a metal handicap by the Nazis. And it is known today that those Luneburger Heide camps had a lot of children submitted to Euthanasia.
Clearly, stammer is no mental handicap, but rather a learned wrong speech pattern. Only by having someone in the family with influence within the local Nazi bureaucracy (we also hat a commie, so statistically we are balanced) this could be avoided and instead he joined an anti-stammer training in his hometown Hannover, which was meant to be for offspring of rich and industrial people and not for a worker son like him. However, it was a strict and successful breathing and "form mouth correctly" education. One of the children always happened to be accompanied by to guys in long coats. They were his bodyguards and he finally told my dad his name would be Goebbels, which would make him the son of the infamous Nazi gov. minister of propaganda. He was not supposed to reveal his identity, he said.
Note, Goebbels had his children shown in an euthanasia propaganda film as examples for clean , sweet and healthy children as opposed to sick and handicapped children which better were "executed" by euthanasia, according to the sick believes of the Nazi government.
GERMAN / DEUTSCH:
Jetzt sind wir so weit von der kleinen Insel Formosa in meinem Blogtitel entfernt, wie man überhaupt nur sein kann. Statt über meine Wahlheimat Taiwan zu berichten, wollte ich endlich meinen Bericht über die Greifenhofer-Stottertherapie abschließen, doch da kam mir als nunmehr vierter Teil meiner Stottersaga ein Kapitel der Familiengeschichte in den Sinn, das mit dem Dritten Reich zusammenhängt und das man sonst nie findet. Nicht umgeschrieben werden muss sie, die Geschichte des Dritten Reiches, aber eine kleine Fußnote könnte diese Geschichte für Historiker in bestimmten Biographien schon ergeben.
Doch zur Sache: Mich befiehl das Stottern im Alter von sieben Jahren und auch mein Vater hatte es mit sieben Jahren bekommen, sprich im Jahre 1940. Im Gegensatz zu mir war bei ihm ein Balken dafür verantwortlich, der auf einer Baustelle auf ihn herunter fiel. Das ich es im selben Alter bekam nenne ich einen Familienfluch :-)
1940 war das garnicht lustig, der Mainstream der Deutschen war zackig und millitärisch, redete kurz und knapp und stoßweise und im Lehrerzimmer in der Schule knallten wohl auch manchesmal die Hacken zusammen, wenn der Herr Direktor Anweisungen gab. Kinder wurden eh viel geschlagen und stotternde besonders. Stottern galt damals fälschlicherweise als geistige Behinderung (in Wirklichkeit ist es manchmal das Ergebnis einer kleinen motorischen Störung, oft nur eine eingeschliffene falsche Atem- und Sprechweise aus dem Kindesalter etc.) und solchen waren die Nazis nicht zugetan. So trat dann die Schulbehörte ehr fordernd als fragend an die Eltern meines Vaters mit dem Vorschlag heran, ihn zu einer Klinik in die Lüneburger Heide zu verschicken, zu anderen behinderten Kindern - dauerhaft.
Ich weiß davon, dass in der Lüneburger Heide viele Euthanasiekliniken des Dritten Reiches lagen und viele behinderte Kinder dort ermordet worden. Ein Kapitel, dass medizingeschichtlich wohl noch nicht so aufgearbeitet ist, wie es sein könnte. Haben doch die Herren Doktoren und die todesspritzehaltenden Schwestern ihre Karrieren nahtlos fortgesetzt. Jedenfalls findet sich sonst nichts vom Stichwort "Stottern und Euthanasie", im ganzen WWW finden sich dazu nur Andeutungen. Auch das ist wohl ein wenig erforschtes Gebiet.
Num war meines Vater Vater ein in kommunistischen Gruppen Aktiver in Hannover gewesen und mit dem Regime auf schwierigem Fuße, wurde öfter mal zu Vernehmungen zur Politpolizei geladen, die er allerdings dank eines ihm deckenden ehemaligen SPD-Polizisten bei der Kripo recht gut überstand (später verschwand dieser Kriminalbeamte im Rahmen der weiteren Verfolgungen von verdächtigen Regimegegnern nach dem Reichstagsbrand). Jedenfalls läuteten bei ihm die Alarmglocken und der Familienrat konnte einen Verwandten auftun, der in der lokalen NSDAP-Hierarchie wohl etwas höher geklettert war. Niemand hat mir je gesagt, wer das war und was er war, da Schweigen alle in der Familie fulminant. Jedenfalls brachte dieser Jemand es fertig, dass mein Vater aus dem Lüneburger-Heide-Programm wieder verschwand. Stattdessen bekam er einen Platz in einer exklusiven Sotterertherapie, wie es sie wohl nur einmal oder jedenfalls nur selten im Deutschen Reich gab. Denn Stottern war pfui, für Behindertenintegration, wenn man denn Stotterer dafür hält, hatte man in der NSDAP nichts übrig.
Dieser Anti-Stotterkurs wurde von einem Professor geleitet, mein Vater weiß den Namen noch, genau in Hannover-Döhren, wo auch die Familie meines Vaters lebte. Fährt man am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer vom hannoverschen Stadtzentrum Richtung Süden/Hildesheim entlang, so ist diese Uferstraße just in Döhren zu Ende. Es geht dann nach rechts nach Hemmigen und nach Links nach Döhren hinein. Genau da, wo die Straße zuende ist, steht aber eine alte Schule, noch heute in Betrieb. Die hatte einst einen Anbau, der erst in den Achtzigerjahren abgerissen wurde. Ihn zierte früher das Relieff eines HJ-Jungen, hat mein Vater mal erzählt. Nach dem Krieg wurde der kleine Fahnenträger immer wieder übergestrichen, kam aber immer wieder als dunkler Schatten auf der Fassade hervor, bald 20 Jahre lang. Ganz so leicht ist es eben mit der Vergangenheitsbewältigung in Deutschland nicht.
Dort in dem Anbau gab es jedenfalls eine regide Atem und Mundformtechnik, sehr preußisch anmutend, die meinem Vater das Stottern abgewöhnt hat. Seine Mitschüler waren nur prominente Kinder, alles Industriellensöhne, sagte mein Vater. Hingegen arbeitete meine Familie damals in der Döhrener Wollwäscherei, gleich hinter der Schule.
Als einziges Arbeiterkind wirkte er vielleicht fehl am Platze in nobler Kapitalistensprossrunde, doch der merkwürdigeste Geselle war ein ganz scheuer Junge, der immer mit Personsnschutz ankam. Er sprach kaum und angesprochenerweise sagte er zunächst nur, dass er mit keinem reden dürfe. Zwei Männer in langen Mänteln bewachten ihn zu jeder Zeit.
Zu guter Letzt hat er jedenfalls doch geredet. Ich bin der Göbbels, sagte er. Mein Vater ist niemand, der sich Geschichten ausdenkt, ich denke auch, dass es unwahrscheinlich ist, dass im Dritten Reich jemand in dieser Situation dieses fälschlich behaupten würde. Göbbels jedenfalls hatte mehrere Töchter, deren Namen alle mit H beginnen, und nur einen Sohn namens Horst.
Später verschwand Horst, als sich der Krieg dem Ende zuneigte, sagt mein Vater.
Wir alle wissen, wie die Familie Göbbels zu Tode kam.
Eine Geschichte, die mir vielleicht wieder einmal keiner glaubt. Wer historisches Interesse hat, kann sich mit mir unter ruediger AT teichert-online DOT de in Verbindung setzen (Adresse zum Schutz vor Spamrobotern verklausifiziert: man ersetze AT und DOT durch Klammeraffe und Punkt).
Eine Fussnote in diesem Zusammenhang ist, dass die Göbbelskinder in einem Film als leuchtende Vorbilder im Gegensatz zu erbranken Kindern gezeigt wurden. Ein Euthanasie-Propagandastreifen von Herrn Göbbels.
Ich hingegen finde, dass die Horsts und die anderen Kinder auch dann leben sollen, wenn die Stimme knarrt, oder sie hinken und rasseln und was auch immer. Das sollten sich diejenigen, die hier im Forum Propaganda für die NPD machen, hinter die Ohren schreiben.
Nazis haben verloren, Papa hat überlebt und ergo gibt es dieses Blog.
Merkwürdig, dass das große Goebbelsche Geheimnis scheinbar bis heute gehalten hat, nirgens finden sich Hinweise auf einen stotternden Goebbelssohn.
Aber wie gesagt, Horst durfe mit niemanden drüber reden.
ENDE der Stottersage HIER: LINK
Freitag, Juli 13, 2007
I love Taipei

I love Friday 13th. And Taipei is the place to be. You can always enjoy a walk in those romantic little passageways between the house blocks. If you don't mind water being pured over your head, that is. Well, let's say it's water.
Sorry, camera was a bit wait during the passage. Need cheering up on such a day? Well, Taipei's toilet instructions can help you there....
Again, my camera was damp from the... eh forget. Here more clearly (and this is serious, no joke leaflet - you should see Taiwan toilets!):
OBSERVE TOILET RULES
1. SQUAT ON THE TOILET SEAT IS PROHIBITED
People here love to use the western toilets like southern style squat toilets and squat with their shown on the toilet seat. And then the mess starts (gosh)...
2. SPIT AND SMOKE INSIDE THE TOILET ROOM IS PROHIBITED
3. STOOL AND URINE PUT INSIDE THE BOWL
Well, that refers to 1. and my comment (sigh)
etc.
DEUTSCH, GERMAN:
Ich liebe Freitag den 13., und ich liebe Taipei. Wem der Tag zu stressig ist, der kann einen gemütlichen Spaziergang in den engen Passagen zwischen den Wohnblocks Taipeis machen. Jedenfalls wenn ihm das Wasser, das von oben kommt, nichts ausmacht. Nennen wir es Wasser. Siehe oberes Bild, aber meine Kamera war etwas nass.
Wer Aufheiterung sucht, kann auch die Toiletteninstruktionen lesen, die daher rühren, dass manche Taiwanesen nicht die westlichen Toiletten kennen und sie wie die südländischen Hinhock-Klos benutzen (also beide Schuhe auf die Brille stellen und sich hinhocken):
1. HINHOCKEN AUF DER KLOBRILLE IST VERBOTEN
2. SPUCKEN UND RAUCHEN IM TOILETTENRAUM IST VERBOTEN
3. STUHL UND URIN GEHÖREN IN DIE SCHÜSSEL
Mittwoch, Juli 04, 2007
Measure foreigners / vermessene Auslaender
Taiwan citizens: no idea why they want to measure out foreigners. I would prefer to gather biometric data of locals (caugh, never mind)
Foto: company server
Montag, Juli 02, 2007
HongKong and Taiwan. Und Beulen.

HONG KONG and TAIWAN: The Taipei Times has a fabolous picture in her print edition from Sunday from the 10-year-back-in-China celebration taking place in Hong Kong these days. It shows a pro-democracy protester waving the flag of the Republic of China, Taiwan, in front of police. Unfortunately the online edition does not show this picture, here is an online link.
Democracy for HongKong or even for the whole of China is as much realistic presently as a the pope becoming a protestant is, however it is sad in my point of view that THE FIRST CHINESE DEMOCRATIC STATE EVER is simply forgotten by the international community.
Taiwan, formally called the Republic of China, an independant and souvereign country, even if only recognized by 24 other nations and not allowed membership in the UN, is the first parliamentarian democray in the whole of 5000 years Chinese history.
European politicians tend to forget that. The word of the former German chancelor (chief of governement) Gerhard Schroeder (SPD) is still ringing in my ears. He would fully agree with the Peoples republic of China regarding its opinion on Taiwan, that is what he said. Well, he works for Putin now, so let his political stance rest in peace, but I wonder where the limit in his agreement was: it has to be noted that almost 1000 Chinese nukes are targeting Taiwan; number increasing almost daily.
FALUN GONG: In reality, Hong Kong has to fulfill the (PR) China's demands for a less democratic treatment of people and their divergent opinions. These days, Taiwanese Falun Gong practitioners were denied entry into the former crown colony: see here.
It has to be noted, Falun Gong practitioners in the PR China are submitted to cruel surpression, there are frequent and well-proven accounts of torture and murder of Falun Gong members in China.
CHINESE PRODUCTS: Taipeitimes is summarizing a totally different "Chinese threat" today coming from the mainland. No nukes, but poisoned products, some counterfeits some just ... very bad. The article "Poisionous trail leads right back to China"
mentions dangerous toothpaste (toxic substances), poisoned pet food and states, 25% of all deaths in the PR China would be realted to respiratory problems coming from extreme pollution in China. Ah yes, and the SARS disease, which has claimed many death in Asia, is suspected to be caused by a human genom change, triggered by .... pollution. The change made humans vulnerable against an animal disease.
Enough of China for now. And remind me to delete this blog if Taiwan ever reunites with the big mainland
Montag, Juni 25, 2007
Car crash crash crash and Mainland China cars
Topic 1 (unrelated to the others):
Seeing a severe car accident on the Freeway close to Taipei last night, another one this morning and a third one on TV his lunch (a bus falling down a 100m slope) made me think of car safety again. Especially after seeing a Mitsubishi very late in a merger of two freeways. I looked in the dead angle, did the driver maybe drive without lights (it was midnight), as so many drivers do here? I saw him when it was almost too late and then he had lights on. But a moment before there was .... nothing.
Topic 2 (totally unrelated to the others):
Laoxi or Laotse or however you are supposed to spell it now teaches a soft lifestyle. The universe is cruel and difficult, do not stand in the way of things, do not struggle, it is in vain anyway. Be SOFT, DO NOT RESIST and you get through life nicely.
Do not link Laotse's teachings to the next subject...
Topic 3 (really really unrelated to all the stuff before, especially to Topic 2):
The Chinese car maker Zhonghua introduces its car BS6 under the name BRILLIANCE to the German market. The German automobile club ADAC is crashing them however, even before there is a German dealer for them (see http://www.heise.de/autos/artikel/s/4023/1) in German, but has a lot of pix. NOTE: those cars are from Mainland China and NOT from Taiwan!!!!, we do not have them here in Taiwan).
See crash pix under the links above!
Another mainland China (PR China) car, the Jaiangling Landwind SUV:
See http://paultan.org/archives/2005/09/30/jiangling-landwind-x6-gets-zero-in-crash-test/ in English.
http://jalopnik.com/cars/news/more-on-the-great-landwind-crash+test-fiasco-of-2005-126229.php
Said one more time: We do not have mainland China / PR China cars here in Taiwan / Republic of China.....
Well, I did not know it is actually possible to score 0 (Zero, Null, Nope) in the ADAC crash test (as the source mentions the Landwind did).
GERMAN, DEUTSCH:
Habe mir mal wieder Gedanken über die Sicherheit im Straßenverkehr hier in Taiwan gemacht. Das sollte man nicht unnötig tun, denn man könnte sonst zu einem unangehmen Ergebnis kommen. Am Wochenende biege ich an einer Verschmelzungsstelle zweiger Freeways, die sich hier im spitzen Winkel treffen, zu nächtlicher Stunde auf, gucke ordentlich in den toten Winkel, aber da war NICHTS. Kurz darauf sehe ich doch Licht im Augenwinkel, ziehe meinen Wagen weg und habe eine Kollision mit einem Mitsubishi gerade noch vermieden. Wo kam der so plötzlich her? Hat der eine romulanische Tarnvorrichtung? Wahrscheinlicher ist, dass er wie viele hier ohne Licht oder nur mit funzeligen Parkleuchten gefahren ist, um Benzin zu sparen oder keine bösen Geister anzulocken oder warum auch immer. Und im letzten Augenblick hat er es dann doch eingeschaltet. Oder der Fehler lag doch bei mir, man weiß es nicht.
Im Fernsehen kommt gerade wieder ein neues Busmassaker. Erst neulich hatten wir einen Bus voller Schulkinder in den Bergen, mit ungewarteten Bremsen und einem Fahrer, der sonst nur Kleinbusse fährt. Rauf mit den in blauen Flipflops steckenden Füßen auf die Bremse, denn wer sonst nur Automatik fährt, weiß nicht, dass man am Berge die Motorbremse nehmen muss, zumindest bei einem vollbesetzten Bus. Bremsen ging nicht, der Bus stürzte einen Abhang runter und zig Kinder waren tot, hatte darüber berichtet. Fahrer hatte keinen Busführerschein.
Jetzt ist es wieder ein Bus, diesmal Erwachsene, laut Stand der Ermittlung haben die Bremsen versagt und so ging es knallbumm gegen PKWs und dann einen 100m tiefen Abhang herunter.
Apropro Sicherheit: Hier in Taiwan fährt man Japaner(seltener Koreaner) oder auch deutsche Autos, letztere besonders beliebt bei nächtlichen Rennen im Slalom um andere Verkehrsteilnehmer herum auf 4spurigen Freeways. Die Audis, Mercedes und BMW fahren 160 km/h, die anderen Autos brav 80-100. Da hätte ich auch fast einen schwarzen Sargmercedes übersehen, der im Slalom heranraste, als ich auf dem Weg zur Arbeit die Spur wechseln wollte....ich mit 90 km/h (Limit ist 100 km/h). Gewonnen hat das private Rennen dann wohl der silberne Audi. Dann waren da neulich ein kleiner Audi und ein Golf, die beide dort einscheren wollten, wo eigentlich meine Motorhaube ist.... Warum liefert man starke Autos an Menschen ohne Führerschein ohne ohne die geringsten Fahrkenntnisse aus? Luo You hat die selbe Frage in seinem Blog neulich schon irgendwo mal sinngemäß gestellt.
Autos aus der VR China gibt es hier in der R China alias Taiwan nicht. Da wir jedoch in Deutschland und der Restwelt (außer Taiwan) auf eine angeblich zukünftige Autodominanz der Festlandchinesen zusteuern und künftig also unsere Japaner und Fords gegen Zhonghuas / Brilliance und "Landwinde" (s.o.) eintauschen müssen, dürfte der ADAC-Crashtest oben interesant sein. Ganz oben die Limusine der Marke Brilliant, für die jetzt Vertriebspartner in Deutschland gesucht werden und weiter unten der SUV "Landwind" einer anderen VR-China Marke.
In einem amerikanischen Onlineforum hat das jemand nett kommentiert. "Der Brilliant ist nur für brilliante Fahrer. Die brauchen sich dann um Crashtests eh keine Gedanken zu machen." In diesem Sinne wünsche ich angenehmes Knautschen. Der Bierbauch wird wieder wichtiger....
Donnerstag, Juni 21, 2007
I have tried

1. All over Asia (though Taiwan was not mentioned) the food is posisoned. 70% of all noodle factories in Vietnam hat formaldehyde in them, a preservative in use to embald dead bodies. Food from mainland China (PR China) raises large concerns regarding poisoning (heavy metals in manure), as it was seen in the recent scandal about poisoned dog food in US (coming from PR China). And a German magazine (Spiegel) mentioned, food-additives (Vitamins, taste enhancer) can only be bought from China in larger quantities - world wide.
In politics, the candidate of the oppositional KMT party in Taiwan wants to build literal bridges to the Chinese mainland (between mainland and the small islands belonging to Taiwan) and seems well on his way to prepare Taiwan for a union with mainland China. Goodbye sovereign democrativ Taiwan, hello Hong-Kong-No. 2!
Come on, that is all too scary stuff. So I quickly clicked on the company server and checked out the photos from the recent COMPUTEX fair here in Taipei.
See, she is wearing pants, no miniskirt.
Case closed.
Donnerstag, Juni 14, 2007
Werewolf alert in Taiwan

GERMAN below. DEUTSCH unten.
It is a bit spooky when you receive a phone call from wife while sitting alone at home on a Saturday night, she telling 10 sheeps where attacked in nearby Linkou, 8 of them dead, and police would suspect a tiger having escaped from somewhere (there are no wildlife tigers in Taiwan) or it could be a very, very large dog. We had a full moon in that week!
Now all those scenes from the werewolf movies came to my head, where police always suspects a bear or a tiger or similar for the killings. Wooooooooooooooooov! No, never mind, that was just my Husky being loonely outside.
So I made bloody shure them doors and windows were locked tightly that night.
Here is the link, I am not making this up...
http://www.taipeitimes.com/News/taiwan/archives/2007/06/10/2003364576
Latest news indicate, there are many wild dogs in that area (which is no news, as there are wild dogs everywhere in Taiwan!) and the specific area would be a dump side for especially wild dogs. So dog owners trains their large dogs to be property-protecting monsters and when they finally eye their owners hungrily they get deported to the mountain side.
Neighbour dog. Here looking rather funny, but did not look very cute when it showed its teeth to me while its owner could not hold it on the leash (dog has the size of a pony, the owner the size of a German preteen)Well, so we can all be relieved, it is no single werewolf, it is a whole pack of aggresive large dogs. Hurray! Though I would actually prefer meeting a 1.55 tall elderly Taiwan werewolf than a pack of dogs like on the photo above :-)
The Indonesian maid who saw the attack insists it was a tiger though, and wants to go home to Indonesia now, because she is scared (wait a minute, don't they have real tigers in Indonesia?).
As typical Taiwan street dogs have often light-brown fur with black tiger-like stripes, she may have seen on of those.
So we are safe and skip this boring subject. Rather deal with the houswifes of Taiwan:
Es ist definitiv gruselig, an einem Wochenende (letztes) des Abends einen Anruf von seiner Frau zu bekommen, man solle gut Fenster und Türen schließen, weil im Landkreis ein großes unbekanntes Tier sein Unwesen treibe und schon acht Schafe gerissen habe. Der Pfotenabdruck sei zu groß für einen Hund und man vermute einen Tiger oder einen sehr sehr großen Hund, der die Schafe gerissen habe. Nur, es war VOLLMOND. Taiwanesen treffen da nicht die naheliegende Schlussfolgerung, denn Werwölfe tauchen in ihrer Mythologie wohl nicht auf. Ludigel musste schwer schlucken und hat Fenster und Türen verrammelt, denn er hatte vorher einen Horrorfilm geguckt (hülfe!).
Später hieß es dann im TV, der Pfotenabdruck sei nicht der einer Raubkatze, weil die Krallen immer ausgefahren seien, aber viel zu groß für einen Hund (schluck).
Neuste Therorien erklären allerdings, die Zeugin des Überfalls, eine indonesische Magd, würde Stein und Bein schwören, sie hätte einen Tiger die Tiere reißen sehen. Sie will jetzt zum Selbstschutz nach Indonesien zurückkehren. Dabei gibt es dort ja wohl wirklich Tiger, ganz im Gegensatz zu Taiwan.
Der ponygroße Nachbarshund im obigen Bild gibt einem allerdings ein Gefühl, was es denn für ein Viech gewesen sein könnte, dass die Schafe gerissen hat. Insbesondere wo viele taiwanische Hunde eine typsiche hell- oder dunkelbraune Fellfarbe mit schwarzer Tigerung haben. Und die Gegend Linkou, wo der Vollmondverzehr der Schafe stattfand, soll ein beliebter Aussetzort für besonders gefährliche, scharfgemachte Wachhunde sein, weil Linkou "weit abgelegen an den Bergen" läge.
Na, dann können wir ja alle beruhigt schlafen. Obwohl mir irgendwie ein älterer taiwanesischer Herr, 1.50 groß und 45 kg schwer, als Werwolf verwandelt viel lieber wäre als ein Rudel scharfer Wachhunde von Ponygröße.... schluck.
Aber lassen wir das langweilige Thema und gucken uns lieber die Werhausfrauen Taiwans bei der Erotischen Tanzstunde a...
Hmmmm... meine Gattin sollte das auch mal versuchen. Sie versteht unter "erotischem Tanz" ehr, mit Gegenständen nach mir zu werfen und dann versöhnen wir uns wieder (rotwerd).
Dienstag, Juni 12, 2007
Nazis and Bikinis

German below.
I have finally taken a Chinese class here in
As
After the long explanations from my classmate and me it was finally clear that
GERMAN:
Schlußendlich sitze ich also in Taipei im Chinesischunterricht. Neben dem Lehrer zunächst nur mit einem Leidensgenossen (in Sachen Heirat einer Taiwanesin und zwangsweiser Verlegung des Wohnsitzes nach Taipei) aus Pakistan und neuerdings einer jungen Englischlehrerin aus Oregon. Viele junge Amerikaner, Kanadier, Australier etc. kommen ja nach Taiwan, um hier junge Taiwanesen im Englischschreiben zu unterrichten. Der Teil mit dem Sprechen wird dabei meist vergessen, weil Taiwanesen lieben Schreibarbeiten für ihre Kinder. Jedenfalls hat mein zehnjähriger Neffe immer Stapelweise Hausaufgaben, hat aber kaum Englisch sprechen gelernt, aber gut, Briefeschreiben ist auch nett.
Der Unterricht ist viel effektiver, als aus dem Buch zu lernen, und wir reden fast nur und schreiben selten. Mein Kollega aus Pakistan wurde gefragt, ob denn Pakistani mit Frauen im Bikini ein Problema hätten, während ich auf die Nazis in Ostdeutschland hingewiesen wurde. Am Ende hatten wir beide die Probleme minimiert, Ostdeutschland war nach meiner weitschweifigen Rede ein so winzig kleiner Teil Deutschlands geworden, dass das ganze Problem, so sehr ich es auch mit meiner historischen Verantwortlichkeit wahr- und ernst genommen habe, nicht so sehr ernst war. Ein gleiches Schicksal widerfuhr dem Bikini in der Rede meines moslemischen Mitstudenten. Der Bikini wurde kleiner und kleiner, bis er für die islamische Gesellschaft Pakistans ein an sich vernachlässigbares Problem darstellte.
Weitere Anspielungen auf den Deutsch-Britischen Konflikt (hatte er da die SUN und die Touristenstreits um Handtücher und Liegestühle im Sinn?) konnte ich mit Hinweis auf meine Familie in Großbritannien entkräften. Dann hat es der Lehrer mit der Deutsch-Französischen (Erb-)Feindschaft versucht, die ja nicht mehr ganz aktuell ist. Doch da hatte ich französische Vorfahren zu bieten und er gab auf. Schade, denn Polen und die Philippinen und ein bisschen Australien hätte ich auch noch im Programm gehabt.
Im übrigen war es eine wahrlich multikulturelle Erfahrung. Denn als der Lehrer am nächsten Tag eklig braune Eier mit grünem Ei“gelb“ mitbrachte sagte mein islamischer Kollege: „Ich bin Moslem. Ich kann das nicht essen.“ Da hatten wir wahren Multikulti oder wenigstens einen Konsensus, um den uns die UN beneiden würde, denn ich habe mich ihm im Wesentlichen angeschlossen.
Freitag, Juni 08, 2007
G8, welche Pracht
Sorry, german only today...
ba1-shi2-bai3 wan4, sagte mir ein Leser, schreibt doch nicht über chinesische Currywürste oder Zahlen zum zweiten Male, sondern lieber über die G8. Na ja, immer noch ein dankbareres Thema als die leidige NPD. Obwohl ich bin ein bisschen ausgedeutscht und Taiwanisiert worden. Während die Deutschen über die hohen Herren auf ihrem Gipfel meckern und sich weigern amerikanische Fähnchen zu schwingen, verkaufen die Taiwanesen einfach ihre Waren wie Adama-Kongolie (vellückte Betonköppe zu Deutsch, soll Japanisch sein) und verdienen trotz Globalisierung und Abwanderung der Arbeitsplätze nach China ein Schweinegeld.
Die hohen Herren der G8 setzen Stasimethoden (Geruchsproben) und den klassischen Agent Provocateur gegen friedliche Demonstranten ein. Es wird ihnen zu wohl im Pelz, das Volk wird als Pöbel gesehen, der gefälligst zu spuren hat. Spielen die Fürsten zum Tanz auf, hat der Pöbel bewundernd am Rand zu stehen, statt zu demonstrieren.
Grund ist, das Konkurrenzmodell „Sozialismus“, ohne TZ und LL fehlt, das das Großkapital zur Vorsicht und zur Aufrechterhaltung vom Sozialstaat gemahnt hat. Ohne die drohende Systemkonkurrenz wird unser System der bürgerlichen Marktwirtschaft weniger verbraucherfreundlich.
Die Hohen Herren sind auch längst nicht mehr unsere gewählten Volksvertreter, sondern längst die Bosse internationaler Konzerne. In den USA, die die Weltpolitik nunmal bestimmen, treten längst Industriecliquen, repräsentiert durch einen Strohmann, zur Wahl an. Der Strohmann kann dann auch wieder manches selbst machen, wenn er an der Macht ist, aber die Gewalt ist in den USA dann längst vom Volke aus- und weggegangen, und das Volk will ja auch garnichts anderes mehr, denn Brot und Kabel-TV stellen die Menschen ruhig, auch wenn in den US-Slums Lebensbedingungen wie in der Dritten Welt herrschen.
DAGEGEN hilft nur Eines, auch die Politik muss sich globalisieren. Und dazu braucht es eine EU, aber die wollen die Globalisierungsgegner auch nicht. Politik muss sich aber globalisieren, weil sich die Unternehmen globalisieren, damit ein Kanzler in Deutschland wieder wirklich Politik machen kann und nicht sagen muss „Links und Rechts gibt es nicht mehr“, wie Schröder, weil längst Daimer-Dornier-ExChrysler die echte Macht hat. Oder Ölkonzerne etc. Konsequent von Schröder, da zu GASprom zu gehen.
Oh jeh, das war wieder viel zu Deutsch. Jetzt ruft der taiwanesische 12-Stunden-Arbeitstag.
Eine fröhliche Globalisierung Ihnen allen.
Ludigel
P.S: Ein paar Linke Geister können auch nicht schaden, um den Hohen Herren doch gelegentlich mal Angst vorm Systemwechsel zu machen. Dann werden sie nicht zu unverschämt. Mann muss den Kellergeistern nicht immer zustimmen... aber man braucht sie.
Mittwoch, Juni 06, 2007
Chinesisch Teil 1
Montag, Juni 04, 2007
Evil lives / das Böse lebt

is foar from over yet, but I feel like this affair is getting too much for me. It is not the recent links to the Greman folk music scene, which was discovered lately (wooooooaaaa, that alone sends shivers down my spine), it is also the link to the presidential family of Taiwan, no, it is the involvement of a certain individual, whose interaction with the dead German make him a primary suspect in the case. What is too much is too much. Combined with the list of Passado-Fake-Accounts, which had been given to me by Inspector Shau Miau out of the posessions of the victim, this is getting ugly, messy and dangerous. See the photos for yourself.
...
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SCROLL DOWN
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Long, I was brooding over it, if I shall post them or not ...
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But I guess the public has a right to be informed, so here they are.
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Brace yourself!
...
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Oh my God, could it be .... could it be ....
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...
The killer, here depicted in unnatural acts with the victim, may actually be...
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...
...
OMG, ....
...
...
...

It is JACK THE FLIPPER himself....
I am bailing out of this, no more investigations by Ludigel's Formosablog. I am outta here .. seriously. What's that noise.... oh oh ...
GERMAN, Deutsch:
Hiel splicht Inspektor Shiau Miau. Wil wissen nicht, ob del beluechtigte Killer "Jack the Flippel" wiedel zugeschlagen hat und ob gal unsel Lepoltel vom Folmosablog sein Opfer gewolden ist. Machen sie sich keine Solgen, ich bleibe fulchtlos am Ball, welde den Fall klaelen.
Ihl
Inspector Shiau Miau,
Deptaltment of Climinal Longnose Investigations
Taipei Centlal Police
P.S.: ach ne, geht nicht. Bin diese Woche dlan, die Betelnussbuden abzukassielen....
Freitag, Juni 01, 2007
Dead German deep in sex scandal in Taiwan
His identity is still unknown, though a handwritten note titled "my Passado fake accounts" was said to have been found in his desk. We will reveal more details about this in our next issue. It appears, Passado happens to be an online social network. We all know what kind of shady people engage themselves in such activity, say no more.
Look at the photo below, it shows the famous all-Taiwan top-of-the-heap unforgettable top-model what's-her-name in a compromising situation with this unknown German guy.

what strikes me most are the greedily-gleaming eyes and again, the evil smile of this guy, who is long beyond moral and ethic standards...
Latest rumors, spread by Shiau Miau's predecessor Ping Tu, even indicate relations to the Taiwan Vice-President, Annette "Lunatic" Lu and the President's wife herself. I have a feeling in my guts this may be only the start of a real big affair. Will we even solve the big riddle about the Taiwan presidential corruption scandal, the swiss bank accounts of the Presidential family? This remains to be seen. And is the President's dog really a secret Agent fighting for democracy in Mainland China (at least he had its dog food paid by the Taiwan tax payer, so he has got to be!!!).
Ah yes, Inspector Shau Miau told me his informant "Minnie Maletoba" could not contribute anything in this scandal, but her famous "Maletoba Spank" would be as good as ever.
Good luck, Shau Miau, I keep my fingers crossed your bravery may continue. And don't forget that bottle of Whisby(no typo) the next time you come...
DEUTSCH:
Der tote Deutsche, der auf den Straßen Taipeis gefunden wurde (Link: part2, part1), scheint ein halbseidenes Leben geführt zu haben. Der neue, mit dem Fall beauftragte Inspektor Shau Miau, hat mir mitgeteilt, er habe in der Wohnung des Toten, die übrigens über zwei Garküchen und einem Friseursalon liegt (und damit wie jede andere Wohnung in Taipei ist), komprimittierende Fotos gefunden, die den Toten, dessen Name immer noch unbekannt ist, in sexuell eindeutigen und teils illegalen Posen zeigen.

Ein Foto, das mir Shau Miau zugespielt hat, zeigt den Toten in intimer Pose mit diesem superbekannten taiwanesischen Topmodel, wie ist doch gleich ihr Name...(Foto siehe ganz oben).
Inspektor Ping Tu, Shau Miaus Vorgänger, streut underdessen Gerüchte, der Tote habe auch Affairen mit Anette "Lunatic" Lu, der taiwanischen Vizepräsidentin und sogar der First Lady Taiwans. Warten wir auf die Fotobeweise.
Mir schwant das diese Affaire immer größer und gefährlicher wird. Am Ende klären wir sogar noch die Affaire um die schweizer Nummernkonten der Präsidentenfamilie und finden gar heraus, ob der Hund des taiwanischen Präsidenten ein für die Demokratie in der VR-China kämpfender Geheimagent ist oder nicht. Muss er ja sein, schließlich hat der Präsident das Hundefutter über die Staatskasse abgerechnet...
Die Informantin "Minnie Maletoba" konnte Inspektor Shau Miau übrigens keine Hinweise geben. Aber ihr "Maletoba Spank" ist noch so gut wie eh und jeh, sagt er. Beten wir für Mut und Tapferkeit für unseren kleinen Inspektor und seien wir auf weitere Enthüllungen gespannt. Ludigels Formosablog bleibt am Ball...
Donnerstag, Mai 31, 2007
Getting stranger: story of dead German

The story of the dead German, found on Taipei's streets, is getting stranger every day. WHO IS THIS GUY?
At least the cause of his death has been resolved. Acute fracture of the brim of the hat. That is nothing to gamble with. See him dead on the forensic table:
Ouch, that hurts. And Photos from his pockets revealed, with what shady business this guy was dealing. We all know those longnosed foreigners. Drugaddicted sex machines, that what them longnoses are!
Let's see more:
See his evil grin! Will his death be mourned or celebrated by the local girls? Learn more next week! And what has Minnie Minetoba got to do with it....?
And finally we have made it high into the google ranking. Hope we now get the ressources to resolve this case!

DEUTSCH-German:
Der Fall des toten Deutschen, der auf den Straßen Taipeis gefunden wurde (dead German, found on Taipei's streets), wird immer mysterieuser. Wenigstens ist die Story jetzt im US-Google so hoch aufgeschlagen (Bild oben), dass wir wohl endlich die Aufmerksamkeit kriegen, die notwendig ist, um diesen Fall zu lösen.
An seinem Beinstumpf (siehe letzter Beitrag, Link oben) ist er nicht gestorben, soviel wurde bei der pathologischen Untersuchung (Bild 2 oben) klar. Todesursache war nach Aussage von Dr. Po Lung ein akuter Hutkrempenbasisbruch. Damit ist nicht zu spaßen, wie auch dieser leichtsinnige Ausländer schließlich erfahren musste.
In seinen Taschen gefundene Fotos zeigen, in welchem Millieu sich dieser Deutsche bewegt hat. Achten sie nur auf sein fieses Grinsen.
Schalten Sie auch nächste Woche wieder ein, wenn es wieder heißt:
INSPEKTOR SHAU MIAU löst jeden Fall. Inspektur Ping Tu ist mittlerweile beurlaubt, er ist die nächsten drei wochen mit der Beerdigung seiner Tante beschäftigt (in Taiwan ist das so: (Link : part 1, part 2 part3 und part 4)
Erfahren Sie mehr nächste Woche...
Montag, Mai 28, 2007
German citizen killed in Taiwan

Was it the lady on the phone?
Was it a car accident?
Drugs involved?
Don't miss out next week's episode of
Wer hat den Deutschen in Taipei ermordet?
War es die Dame am Telefon?
War es ein Autounfall?
Verpassen Sie nicht die nächste Episode von
Inspektor Ping Tu und der Böse-Ausländer-Mord
Hinweis an Sponsoren: ICH BIN KÄUFLICH. Ich denke wir brauchen viele Gummibärchen in dieser Produktion. Gummibärchen als Schaulustige, Verdächtige etc. Viele viele Gummibärchen. Ruf mich an! (Peitschenknall). info@consul-security.de
Und Lakrizschnecken. Inspektor Ping Tu verhört die Schnecken aus der Rotlichtgasse. Ich sehe das Drehbuch schon vor mir...
[verdammt, wo habe ich nur das Psychopharmaka gelassen...]
Freitag, Mai 25, 2007
Computex Taiwan, worth a trip
http://www.heise.de/computex/bilderstrecke/91 -- Taiwan pictures
http://www.heise.de/computex/restaurant/ -- Food (German)
http://www.heise.de/computex/taiwan/ -- General info (German)
http://www.heise.de/computex/ -- main page (German)
Other than the largest computer fair, the Cebit in Hannover, Germany (ignored by US audience as it is not in Pittsburgh or something), the Computex Taipei does not have a closed fair ground, but rather many different halls with shuttles in between. Gathered around Taipei 101, the largest house on the globe.
Entry to the exibition is free if you have an OVERSEAS namecard, which does NOT look like self-printed, otherwise entry is denied, even if you want to pay. Even a namecard from Omiconsumer Products New York, branch office Taipei, will not be accepted. The namecard MUST have an overseas address. Taiwanese can only enter with a participant pass or an overseas name card. That is why some local companies supply their employees with namecards of their branch offices in US or Europe, only for this purpose (not always there is such a branch office).

Yeliou, "Queen's head" rock (human size).
The bizarr rock formations are worth a visit when you are in near Taipei

Worth a visit shall be Hualien area in the East (below):
The South, Kenting is worth a visit for beach, shore and swimming...
But this may be too far off the beaten track. By the way, do you see the cat rock in the picture?Better spend some time in Taipei's beautiful temples (search locations from travel guide, I do not know how to get there myself without wife...)
http://bobhonest.blogspot.com/2006/06/temple-taiwan-taipei.html

Temple in Taipei
...
Fotos: Ludigel (all but the babes, they are from company server:-)
Deutsch: German:
Der Artikel auf Heise.de ist so gut, dass ich garnichts mehr schreiben brauche. Siehe Links. Kenting und Hualien (siehe Bilder oben) sind sicher etwas weit weg, wenn man einen Besuch auf der Computex Computermesse (zweitgrößte der welt nach der hannoverschen CEBIT) mit Sehenswürdigkeiten verbinden will. Aber die Tempel sollte man sich in jedem Fall ansehen. Am besten einen Reiseführer konsultieren und dem Taxifahrer zeigen. Auch die bizarren Felsformationen um Queen's Head herum sind sehenswert und nur etwa eine Autostunde im Norden von Taipei (eigentlich noch näher, aber der Verkehr ist meist mörderisch). Meine Homepageseite dazu: The bizarr rock formations
Für die Computex braucht man eine nicht-taiwanesische Vesitenkarten, dann ist der Eintritt frei. Sonst kommt man überhaupt nicht hinein, es sei denn mit Ausstellerausweis natürlich. Auch eine Vesitenkarte einer taiwansichen Vertretung eines deutschen Unternehmens reicht nicht und man wird abgewiesen. Für taiwanesische Privatleute ist also der Eintritt theoretisch unmöglich. Obwohl diese sich oft eine Überseevesitenkarte drucken lassen. Selbstgedruckte werden meist nicht akzeptiert...
http://www.heise.de/computex/bilderstrecke/91 -- Taiwan pictures
http://www.heise.de/computex/restaurant/ -- Food (German)
http://www.heise.de/computex/taiwan/ -- General info (German)
http://www.heise.de/computex/ -- main page (German)
Mittwoch, Mai 23, 2007
Stottersage, Teil 3: ein erster Schraubenzieher

Nichts über Taiwan heute, sondern die Stottersaga spielt in Paderborn, Niedersachsen, Deutschland, Sol-System, Sektor 001, Alpha-Quadrant.
Sorry, this is German only. Please refer to my other articles to have English text. Thanks.
Im dritten Teil meiner persönlichen Erfahrungen mit der Greifenhofer-Stottertherapie (im Jahre 1999) kommen wir diesmal zu einem ersten Hilfsmittel...
Stotter-Saga Teil II: Greifenhofer-Institut :LINK
Und das war Teil I :LINK
Im Greifenhofer-Institut verlief der Einführungstag so, dass wir Stotterer uns dem einen Ding stellen mussten, vor dem wir uns ähnlich fürchteten wie vor Telefonen und ungeduldig mit dem Fuß wippenden Verkäuferinnen mit Oberlippenbart: Einer VIDEOKAMERA mit MIKROFON. Sämtliche Stotterer unter den Bloglesern haben sich spätestens jetzt unter dem Tisch versteckt. Der Normalsprechende macht sich ja gar nicht klar, welchen Horror der Alltag für einen Stotterer zu bieten hat. Videobänder weisen einen auf jedes nervöse Verzerren der Mundwinkel hin, zeigen jeden Krampf beim Sprechen in brutaler Klarheit und haben – oh Graus – auch noch Ton dazu. Anmerkung: Der letzte Satz ist auch auf jede Video-Aufzeichnung von „Deutschland sucht den Superstar“ übertragbar. Räusper.
Ludigel war damals über die Jahre schon zu einem Mäßigstotterer bis Wenigstotterer geworden – und so brachte ich das Ganze schon recht gut hinter mich. Auch wenn bei der anschließenden Manöverkritik ein Therapeut dort mein Ultraschnellsprechen und ein paar motorische Ausreißer als typische Stottervermeidungshaltung entlarvte. Und Stottern war hörbar, keine Frage, der Sprechstil etwas krampfartig. Hat man aber von Reden von Helmut Kohl damals auch immer gesagt.
Nein OK, es war schon ein gruseliges Band. Wir würden dann alle am Ende noch eines aufnehmen und beide vergleichen können. Keiner glaubte damals daran, jemals am Ende der zehn Tage ein stotterfreies Video produzieren zu können. Wir sollten uns geirrt haben! Und sie hätten mich damals mal Vorlesen hören sollen. Da wäre ein Limerick zur abendfüllenden Darbietung geworden.
Vieles war überspitzt, aber doch ansatzweise wahr. Damals lehnte ich es stark ab und bekam durch die aggressiv-wirkende Art von Roman Greifenhofer, der mit Lederhose und Winnetu-Hemd manchmal ehr wie ein zorniger Rockmusiker wirkte als wie ein Therapeut, den dringendem Wunsch, es diesem draußen mit einem teuren BMW Z3 herumfahrenden ***censored*** einmal zu zeigen. Ich kann doch sprechen, das ist doch klar, dem zeige ich es schon, diesem BMW-Fahrer.
Bitte nicht weglaufen, auch wenn es diesmal viel Text ist (Foto: Ludigel -rotwerd)
Ziel der Übung war wohl, unsere geistigen Mauern einzureißen, denn wenn man sich etwa Jahrzehnte lang mit einem Leiden wie dem Stottern arrangiert hat, dann lässt man fremde Leute da nicht so einfach ran. Das Stottern wird zum Teil der Persönlichkeit, man stottert individuell und mit Stil, ganz so wie ein Hinker auch majestätisch von dannen hinkt, wenn er jemanden mal ordentlich die Leviten gelesen hat. Vielleicht versteht man das Bild nicht so schnell, aber ebenso wenig wie ein Hinkender das Hinken einfach sein lassen kann, kann es der Stotterer. Es wird zum Teil von einem Selbst. Diese fatalistische Haltung hatte Roman Greifenhofer in unserer Gruppe durch seine Frontalattacke entlarvt, er gab später auch sinngemäß zu, dass dies sein Ziel gewesen war.
Dann gab es noch eine einfache erste Technik mit auf den Weg, die mir in der Folge immer sehr geholfen hat. Normalsprechende überlegen meist VOR dem Reden, was sie sagen wollen. Wenn das Mundwerk schneller war als das Hirn, überbrücken sie mal mit einem „äh“. Stotterer hingegen haben in ihrer Denkgeschwindigkeit die langen Stotterpausen schon einkalkuliert. Man denkt einen Satz an, spricht erstmal drauf los und kann dann nach der Stotterunterbrechung neu ansetzen (in der Mitte des Satzes) und weiterdenken und sprechen. Mir fiel auf, dass ich es damals tatsächlich so gemacht habe. Nur, damit kalkuliert man das Stottern fest ein! Besser ist es, sich auch als Stotternder den ganzen Satz zu überlegen und nicht schon das Stottern fest einzuplanen, nur dann kann man es vermeiden!
Wer selbst Stotterer ist, wird jetzt empört schnaufen. Unsinn! Sagt der Logopädenchor und der Verband der Selbsthilfestotterer. Das reicht nicht! Stottern ist viel dramatischer, ein so großes Leiden, kein Dahergelaufener kann da mit Tipps kommen und glauben, man werde es so los!
Ebenso habe ich auch lange das Stottern zu einer halben Religion gemacht. Und tatsächlich reicht dieser eine Tipp nicht. Er war nur ein klitzekleiner Anfang. Ein erster kleiner Schraubenzieher in unserem Anti-Stotter-Werkzeugkasten.
Über die Zangen und Bohrer schreibe ich beim nächsten Mal.
Fortsetzung (Teil IV): Euthanasie und Stottern im Dritten Reich
Montag, Mai 21, 2007
SWEET Potatoe, vegetarian dog food

Sweet Potatoe is delicious. Here at Kending in South Taiwan we took a hot sweet potatoe (my wife insists they are not potatoes, but I saw them in boxes labeled SWEET POTATOE) from a booth at the beach. It is more like candy then like vegetable, especially because the crust has a caramel taste. Delicious. 2 halfes came for 30 NT, not even a Euro.
My wifes cooks dog food from such sweet potatoes, with carrots and rice. No meat. Suprises me a bit, but the dogs like it. I try to convince her to add some meat though. Who has ever heard of vegetarian dog food?

Verblüffenderweise kocht meine Frau daraus Hundefutter mit Reis und Karotten. Die Hunde sind ganz wild darauf, aber ich versuche doch, sie umzustimmen, etwas Fleisch hinzuzufügen. Wer hat schließlich je von vegetarischem Hundefutter gehört?
Donnerstag, Mai 17, 2007
Taiwanese ate their wifes
That part with XTERNETSA scares me a bit. INTERNETSA, the capital of computerized Taiwan. Hmmmm.......
DEUTSCH: Der langhaarige Herr hat in England im Jahre 1704 ein Buch über die Insel Formosa - auch Taiwan genannt - geschrieben, ohne jemals da gewesen zu sein. Ein Buch voller Unsinn, wie z.B. dass die Eingeborenen ihre Frauen aufessen dürfen. Er hat sogar eine angebliche Sprache und ein angebliches Alphabet aufgeschrieben, was er alles frei erfunden hatte.
Angst macht mir, dass er die Hauptstadt von Formosa XTERNETSA nannte. Wo doch Taipei heute durchcomputerisiert ist und gleichsam die Computerschmiede der Welt ist.
Er war ein Schwindler und hat damit gut Geld verdient. Im Gegensatz zu ihm, der mir kein bisschen ähnlich sieht (man vergleiche die Bilder!), ist in meinem Blog natürlich alles wahr. Auch die Geschichte, wo ich im Schädel meines verstorbenen Schwiegervaters mit Essstäbchen herumfummeln durfte. Ich schwöre es.
http://en.wikipedia.org/wiki/George_Psalmanazar der historische Schwindler
Meine wahre Bestattungsgeschichte:
http://osttellerrand.blogspot.tw/2007/10/tod-in-taiwan-eine-fledderbeerdigung.html
Äh.... gezz fange ich fast an, an Seelenwanderung zu glauben. Aber meine Geschichten sind alle wahr.
Wer es nicht glaubt soll mir eine Tüte Gummibärchen mitbringen und mich besuchen...













