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Freitag, August 12, 2016

Blogaltlast: Harrys Krieg (Update)

Auf meiner Foto-HDD sind die meisten Einträge mit der Jahreszahl als Präfix sortiert. Der älteste steht etwas heraus, er lautet "1939-45". Es ist die Digitalisierung der Kriegsfotos meines Onkels.
Einst sollte es der Anfang einer "Harry's War" - Reihe hier im Blog sein, kam jedoch nie über den ersten Beitrag hinaus. Kurz vorm Blogende soll daher hier die summarische Abarbeitung erfolgen.

Harry H. war immer mein Lieblingsonkel. Ein breitschultriger großer Mann mit tiefer Stimme, der athletisch gebaut war, Tennis spielte, eine Jacht auf dem Steinhuder Meer hatte, mit Tantchen im Bungalow dort lebte und weiße amerikanische Cabriolets mit roten Ledersitzen fuhr. Schon früh ist er verstorben, äußerte eines Tages nach dem Genuss des Frühstücks, er habe plötzlich wieder großen Hunger bekommen und begab sich in die Küche. Er kehrte niemals zurück und wurde tot neben der Brötchentüte gefunden - Herzinfarkt. Da war er gerade mal 64, wenn ich mich recht erinnere. Seither sehe ich Brötchentüten immer mit einem gewissen Respekt an.

Tante "Olli" wie wir sie nannten hieß eigentlich Olga und hatte ein osteuropäisches Aussehen. Unvergessen ist mir, wie sie mich einst lange nach dem Tode ihres Mannes Harry H. kritisierte, als ich sie abholte zum Familientreffen und mit dem neu erworbenen weißen 3er-BMW vor fuhr, den ich damals gefahren bin. Er hatte schnöde graue Stoffpolster im Inneren. "Wenn du das nächste mal einen weißen Wagen fährt, dann siehe zu, dass er rote Sitzpolster hat", bemerkte Olli stirnrunzelnd beim Einsteigen.

Eine grundlegende Veränderung erfuhr das positive Bild meines verstorbenen Onkels, als Olli irgendwann sagte: "Du machst doch Fotos... hier ist das Fotoalbum von Harry.". Nun war das Paar aus Onkel Harry und Tante Olga aka Olli integraler Bestandteil meiner Kindheit gewesen - einst hatte ich in ihrem Bungalowgarten laufen gelernt, als ich mich selbsttätig an die Verfolgung ihrer Hausschildkröte gemacht hatte. Aber dieses Fotoalbum von Harry H., das hatte es in sich.


Ganz zu Anfang macht sich Harry in dem Album aus lauter kleinformatigen Fotos, die kaum zu erkennen sind im Original wegen der Größe, nach Stuttgart auf. Doch seine Reise wird ihn in ferne Länder bringen und am Ende bringt er sich möglicherweise noch Olga als Gattin mit. Auch wenn das in seinem Fotoalbum nicht auftaucht. Und hier kann der geneigte Leser einen Zusammenhang zum Taiwanblog konstruieren. Auch Harry hat ferne Länder bereist und nicht nur Stuttgart. Irgendwie so.


Was den Zweiten Weltkrieg (2WK) angeht, so kenne ich Geschichten von überlebenden deutschen Soldaten, die von erfrohrenen Gliedmaßen, Schussverletzungen und ähnlichem handeln. Einen Verwandten von mir hat es in französischer Kriegsgefangenschaft in Afrika zerlegt. Er ist seinem letzten Brief nach zu urteilen in einem mit Holzlatten überdachten Erdloch bei 50 Grad vermutlich erstickt. Bei Harry jedoch war das alles anders. Sein Fotoalbum erweckt den Eindruck als sei alles ein großer Spaß gewesen. Inklusive der Kriegsgefangenschaft, in der er weiter Fotos gemacht hat und die eher wie ein Frankreichurlaub wirkt. Ich weiß nicht, ob ich ihn verachten oder bewundern soll.

Krieg hieß für Harry H. auch, Spaß mit fremden Autos zu haben. Erst jetzt beim Schreiben habe ich gesehen, dass einer der Soldaten im Bild offenbar andeutet zu urinieren. Gut, Herrenhumor. Mein Onkel mit weißer Hose und Mütze lacht im Bild darüber. Im nächsten Bild fahren sie mit einem Cabrio durch Polen und haben alle offenbar viel Spaß. Vieles spricht dafür, dass die Autos einst polnischen Unternehmern oder Rechtsanwälten oder Ärzten gehört haben. Solche Leute wurden oft von der Wehrmacht ermordet. Schließlich sollten die Polen ein "Sklavenvolk" werden und keine Intellektuellen mehr haben.

Abstoßend finde ich dieses Bild. Wenn man schon am Überfall auf fremde Länder mit verarmter Landbevölkerung teilnimmt, deren Existenz man durch Beschlagnahme von Agrarprodukten gefährdet, muss man sich dann noch unbedingt über die Urbevölkerung lustig machen und den Herrenmenschen markieren? Hier war er schon nach Russland weitergezogen, das Album ist reichlich durcheinander.

Hier passend dazu das "Lied der Landser", dass man zur Melodie von "Nordseewellen" singen soll. "Wo die Menschen kleben fast vor Dreck und Speck, hat man seit Neuestem Landser hingesteckt" heißt es hier und auch sonst ist das Liedchen wenig freundlich. Der Refrain lautet: "Und die Landser beten überall das Gleich. Herr im Himmel, schick uns heim ins Reich."


Das Bild rechts ist nicht für jedermann, offenbar sitzt da jemand kopflos am Steuer, was diesmal wörtlich gemeint ist. Es ist das einzige Bild von grauslichen Dingen im Fotoband, sieht man von Leichen russischer Soldaten - aus größerer Entfernung - ab.

An Soldatenfolklore und Bildern von Feiern fehlt es nicht.

Selbst eine Geburtstagskarte handgemalt an Kamerad "Mamatischi" vom "FG.Trupp 735" ist überliefert.
UPDATE: Ob sich "Mamatschi", hier mit dargestelltem Pferde, auf das Lied "Mamatschi, schenk mir ein Pferdchen" bezieht, das Heintje im Jahre 1969 gesungen** hat? Vermutlich ist das Lied schon etwas älter. Aber das soll hier nun wirklich nicht ausgeführt werden.

Der zugehörige Oberst* "Harry von Arnim" wenn ich das richtig lese, hat hier sein Grab.

Ein Gedicht über "Soldatengräber im Osten" legt nahe, dass man, wenn man dort in der Zukunft zwischen reifen Feldfrüchten dahin schwebt, sich kurz respektvoll vor den deutschen Soldatengräbern verneigt. Die dem Land auf ewig ihren Stempel aufrücken oder etwas in der Art - siehe oben.

Auch ein kompletter Kriegsberichterstatter - Text zur Frontlage ist dabei. Anklicken vergrößert (je nach Browser verschieden zu handhaben).


Der Chef der ganzen Chose kommt zum Schluss auch noch vor. Der Herr General beim Freundlichtun mit russischer Familie...


"Unser General" erinnert mich an Waschmittelwerbung. Jau, der Haarschnitt.


Bedrückend die Fotos "poln. Juden" wie unter dem Bild steht. Hier wirkt noch alles recht normal. Ich stelle mir meinen Onkel auf dem Dorfe mit der Kamera vor und wie immer lächelnd macht er Fotos von den auf ihn wohl exotisch wirkenden Menschen.


Weil er bei den Feldjägern war - und es aus diesem Grunde wohl recht bequem hatte im Krieg - wird er sich wohl beim Fotografieren schon gedacht haben, dass die fotografierten Menschen ihr Leben verwirkt hatten durch die Gegenwart von ihm und seiner Kameraden. Vermutlich wird er daran auch aktiv mitgewirkt haben. Ein sehr verstörender Gedanke über den "Lieblingsonkel" meiner Kindheit. Eine Rechnung dafür hat er nie bekommen. Es war ja schließlich ein Brötchen und kein alliierter Richter, der ihn vorzeitig ins Jenseits befödert hat.



Als Feldjäger musste er offenbar auch einmal einen Freund (?) und Kameraden zum Tode befördern oder war jedenfalls teil des ganzen Prozederes. Heinz Sch., dessen Nachnamen ich geschwärzt habe, ist hier mit seiner Braut zu sehen und wurde später wegen Fahnenflucht 1941 erschossen. "Ich war dabei" hat mein Onkel angemerkt. Man hätte dem netten Paar im Bild ein angenehmeres Leben und eine gemeinsame Zukunft gewünscht. Bis heute sind Fahnenflüchtige Hitlers übrigens nicht rehabilitiert, soweit ich weiß. Ob seine Angehörigen erfahren haben was passiert ist? Und was hat Heinz Sch. zur Fahnenflucht bewogen? Es ist in den Nebeln der Zeit verloren.

...


Zerstörtes Warschau und russische Kriegsgefangene. Vermutlich ist es das letzte Foto, das von vielen jemals gemacht worden ist. Denn sie bekamen so wenig Nahrung, dass sie oft verhungert sind.



Anfangs sieht man viel zerstörtes russisches und polnisches Kriegsgerät, oben rechts ein vernichteter russischer Panzer nebst toter Besatzung.

Am Ende dann auch zerstörtes deutsches Kriegsgerät.

...


Bis 70 km vor Moskau ging die Reise. Zeit auch mal nett zu sein zu den Einheimischen.


...

Für andere Kriegsteilnehmer war der 2WK wohl weniger gemütlich. Harry H. allerdings...

... hatte offenbar ein "eigenes" Haus anstatt wie andere in der Baracke zu leben.

Verblüffend freilich der Schluss. Mein Feldjäger-Onkel war ja nun definitiv kein Matrose.

Trotzdem hatte er am Ende ein Matrosenoberteil an oder was immer das ist und ist offensichtlich mit seinem Gastgeber, dem Herrn Renaud in Sharaux richtig befreundet. Und mit seinen Kumpels hat er weiter Fotos gemacht. Sogar eine kurze Hose hatte einer an, ganz urlaubsmäßig beim vom Hitler finanzierrten Urlaub in Frankreich und der von den Alliierten getragenen Verlängerung. So mit richtig Komfort macht auch der 2WK Spaß. Ach wäre es doch so schön für alle gewesen. Später hat Harry H. noch oft Urlaub in Frankreich gemacht, sprach wohl auch Französisch und hat eben sein Osteuropa-"Engagement" mit Tante Olga abgeschlossen.

Ticket in den "Spaß" nebst Entlausungsschein. Irgendwie kann ich es nicht unterdrücken ihn etwas zu bewundern, dass er offenbar den 2WK in eine private Abenteuertour für sich verwandelt hat. Das muss ich zugeben. Denn am Ende zählt sicher nur das persönliche Überleben. Und das geht mit eigener Hütte und Verbrüderung mit Franzosen nach Kriegsende sicher besser als im Schützengraben und im Kriegsgefangenenlager. Gerne hätte ich ihn gefragt, wie er das im Einzelnen "gedreht" hat. Vermutlich würde er sagen: "Gott sei Dank war die Kriegsgefangenschaft irgendwann vorbei. Ich konnte schon keinen Rotwein mehr sehen."

Ich enthalte mich eines sinnvollen Schlusswortes.


* Die beigefügten Texte erwähnen ihn als Oberst, allerdings war eher am Schluss offenbar Generalmajor (http://www.geocities.ws/orion47.geo/WEHRMACHT/HEER/Generalmajor/ARNIM_HARRY.html). Daher vielleicht identisch mit dem General auf dem Foto. Aber ich will ja nun kein Militariablog sein...


UPDATE: Der Kriegsberichterstatter Dr. Hans Bayer hat es offenbar später zum "Schwäbischen Dichterfürsten" gebracht und lange seine Propagandavergangenheit geheim gehalten. Heute wird er in Ausstellungen "entlarvt":  http://www.berlin-travel-sightseeing.com/2014-Berlin-Infos/140-Hans-Bayer-Kriegsberichterstatter-im-Zweiten-Weltkrieg.html
Obig also ein "echter Hans Bayer", ein Frühwerk von "Thaddäus Troll", wie er sich später nannte als original Schreibmaschinen-Skript. Nur im Taiwanblog ;-) Wo auch sonst...

** http://www.songtextemania.com/mamatschi,_schenk_mir_ein_pferdchen_songtext_heintje.html


Donnerstag, November 05, 2009

HARRYS KRIEG: Der Zweite Weltkrieg neu erzählt

Harry zieht, mit Sektkübel (oder was immer das ist) auf dem Kopf, in den Krieg. Abschiedsfoto 1939.


Teil 1 einer neuen Serie in Ludigels Formosablog.
Ganz ohne Taiwan und China geht die neue Reihe in Ludigels Formosablog los. Der Zweite Weltkrieg im Taiwanblog. Kann das gutgehen?

Wie schon bereits angekündigt werden die fotografisch dokumentierten Erlebnisse meines Mittelnamensspender und Onkels Harry Hachmeisters hier in Form einer Forsetzungsgeschichte wiedergegeben. Nein, die Geschichte des Zweiten Weltkrieges muss nicht neu geschrieben werden. Eine passende Einleitung ist auch schwer, fast hätte ich geschrieben "Mit etwas Verspätung fange ich heute mit dem Zweiten Weltkrieg an, gestern war ich zu müde" aber dann fiel mir auf, dass das wie eine Zeile aus Konrad Kujaus gefälschten Hitlertagebüchern klingt.

Zuffenhausen bei Stuttgart


Wie der Krieg in das Leben der Menschen tritt, ist sicherlich einer ernsthaften Betrachtung wert. Wann passiert es das erste Mal, dass die Normalität durchbrochen wird? Aber Achtung, trotz des schweren Themas besteht hier Anekdotengefahr, das Leben schreibt die grausamsten und zynischsten davon. Wenn ich hier also den Weltkrieg Nr. II aus der Sicht meines Verwandten wiedergebe, wenn auch angemessen von mir kommentiert, heißt es den Ansatz "Der Zweite Weltkrieg in Anekdoten" zum umschiffen, denn die Präsentation im Fotoalbum meines Onkels scheint manchmal in die Richtung zu gehen - oder vielleicht ist es auch nur meine Sichtweise.

Gehen wir an den Anfang und gucken was passiert; das Ende kennen wir alle. Überliefert ist der Anfang der größten Zivilisationskatastrophe der Menschheit, wie sie -glaube ich- der SPIEGEL einmal genannt hat, von seiten meines Vaters mit einer kleinen Geschichte. Er war mit seiner Großmutter einkaufen, im Kolonialwarengeschäft an einem Mittag des Jahres 1939. Obst und Gemüse und auch Exotischeres gab es dort zu kaufen. "Nehmen Sie noch Bananen, Frau Kobbe!", sagte der Händler, als Großmutter mit der Bestellung fertig war. "Die wird es bald nicht mehr gegeben." In der Tat sollte es bis in die 50er Jahre dauern, bis die Familie wieder Bananen zu Essen bekam. Für Ostdeutsche hat der Krummwarenentzug sogar noch ein paar Jahrzehnte länger gedauert.


Harry, erste hintere Reihe ganz links, hebt noch schnell einen vorm Krieg.

Interessant ist es, wenn man sich die Kneipenfotos genau anguckt. Das folgende Foto, wohl das ältere der drei Kneipenbilder, hat nämlich (links neben dem Fenster) ein Coca-Cola-Reklameschild. Später ist es abgenommen! Ein Amerikaner hat einmal gesagt, zivilisierte Länder könne man daran erkennen, dass sie Coca Cola verkaufen. Weil es eben in Iran und Iraq etc. keine gab. Nun ja, Deutschland nahm das Colaschild ab, die Amerikaner waren dier Feind, ab jetzt gab es teutonische Brause mit bitterem Nachgeschmack.




Harry, wohl vorne links am Tisch und über ihm die Colareklame. Macht sich komisch zu Uniformen Nazideutschlands...



Dann sieht man Harry auf der Abfahrt nach Stuttgart (wo ihn erstmal die Feierstunde oben erwartete) in den Ascher im Zug starren. Was hat er gedacht, bei der Abfahrt aus dem heimatlichen Großraum Hannover? Das dritte Reich war noch jung, die meisten Verbrechen noch nicht begangen, Deutschland war ein paar Jahre vorher noch für die Olympiade in Berlin bewundert worden. Viele fühlten, Deutschland "sei jetzt wieder wer" und habe es den Franzosen mit ihrem überkanditelten Versailler Vertrag gezeigt. Schließlich sollte Deutschland in dem Vertrag von 1919 bis 1990 (!) Reparationen zahlen.

Hitlers Bedienungsanleitung, das Buch "mein Kampf" hatte ja kaum jemand gelesen. RTFM sagt man im Englischen. Read the fucking manual.


Eins ist jedenfalls klar, die kesse Stirntolle kam ab. Trotzdem werden wir Harry im Folgenden auf fast allen Fotos lächeln sehen, immer schwebt er über den Dingen und dadurch erscheint der Zweite Weltkrieg in seinem Album fast wie ein spannendes Abenteuer. Auf geht's auf die wilde Reise, die von Deutschen verursachten Greul können wir an dieser Stelle noch nicht sehen. Für ihn wird es gut ausgehen, ich kenne ihn aus den Siebzigern als 1.80 großen Hühnen (das war damals groß), der fast immer nur scheeweiße Kleidung trug, ein weißes Chrysler-Cabriolet (oder sogar zwei) mit roten Ledersitzen hatte, Tennis spielte, eine kleine Segeljacht hatte und in einem tollen Bungalow am Steinhunder Meer wohnte. Gestorben ist er, als er eines Morgens nach dem Frühstück, erst knapp über Sechzig plötzlich wieder Hunger hatte. "Ich habe so einen Riesenhunger auf Brötchen", waren seine letzten Worte und entschwand in der Küche. Da wurde er von seiner Frau tot neben der Brötchentüte auf dem Boden gefunden. Aber bis dahin ist es noch lange hin, jetzt fährt Harry erstmal ab.

Bis bald im nächsten Teil.


EDIT: Was steht auf dem verdammten Kasten im Hintergrund drauf? Jegotrtlen? Siegotrtlen? Siegertrtlen? Macht mich verrückt, wenn ich etwas nur fast aber nicht ganz lesen kann...
Update: Dieses Sütterlin ist schwer zu lesen. "Sigelultra" heißt das wohl. Sigel ultra ist noch heute ein Fotopapier! Ist also wohl ein Postkartenautomat!

EDIT2: Wie ich anhand weiterer Fotos feststellen konnte, zeigt das Bild mit der Cola-Reklame die selbe Kneipe, aber im Jahr 1941! Mitten im Krieg hatte man also die Colareklame aufgehängt. So kann man falsch liegen. Schuld ist Harry, der hat nicht sortiert.