Dieses Blog durchsuchen

Posts mit dem Label DIe Kellerfrau werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label DIe Kellerfrau werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, September 19, 2019

Bücher umorganisiert

WERBUNG in eigener Sache.

Meine Romane habe ich umorganisiert. Bislang habe ich ja gleich zwei Pseudonyme verwandt. "Harry Eduard" für die von mir geschriebenen Romane mit meinen Wunschtiteln, also...

1. Die Kellerfrau
und
2. Engelstränen des Wahnsinns.

Verkauft hat sich das aber so nicht. Die inhaltsgleichen, aber reißerisch als...

1. Fundsache Sexsklavin
und
2. Sklavin Null

... vermarktetn Versionen unter dem Pseudonym Rodrigo Thalmann hingegen haben sich hervorragend verkauft und tun es noch. Zu einem erquicklichen Nebeneinkommen ist das geworden, das momentan wenigstens die hohen Kosten der Aufrecherhaltung des elterlichen Reihenhauses in Deutschand deckt ;-) Oder fast deckt.

https://www.amazon.de/Sklavin-Null-Harte-Rodrigo-Thalmann-ebook/dp/B07W8J3XVK/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=sklavin+null&qid=1568883280&s=digital-text&sr=1-1


Hier die Links, lest für Ludigels Bleibe! Mann, was allein der Strom in Deutschland kostet, wenn meine Mutter wieder mal den Halogenbrenner anlässt zum Kreuzworträtsel machen...

Fundsache Sexsklavin, Taschenbuch und E-Book

Und die lose Forsetzung...

Sklavin Null, Taschenbuch und E-Book

Verlinkt ist die "Harte Edition" vom zweiten, denn eine Leserin hatte sich bei mir über zu wenig Sex und Gewalt in der Origalausgabe beschwert.

Bitte nur lesen, wenn man geistig stabil und am besten schon in ärztlicher Behandlung ist. Den Beipackzettel am Ende der Bücher wegen der Nebenwirkungen beachten. Danke.


Freitag, März 15, 2019

Ludigels zweiter Roman als Taschenbuch (und E-Book)

UPDATE: In Sachen Titel und Autorenname hat sich etwas aus Marketinggründen getan. Siehe neuer Blogeintrag HIER.

Der Trend zum Zweitbuch hält an...

... sagt man so schön, deswegen habe ich nach "Die Kellerfrau" noch einen zweiten Roman als lose Fortsetzung geschrieben. Er heißt "Engelstränen des Wahnsinns" und beide Romane sind für sich selbst stehend lesbar. Man braucht also für den zweiten den ersten nicht für das Verständnis. Ein Mysterium, das im ersten Band angefangen worden ist, wird allerdings in diesem zweiten Teil aufgeklärt.

Worum geht es? Nun, um irgendwelche merkwürdigen Dinge, die Menschen in den Wahnsinn treiben, was mit grauslichen sexuellen Ausschweifungen verbunden ist - Wahnsinn muss sich schließlich auch irgendwie lohnen. Halb verrückt ist rausgeschmissenes Geld. Irgendwo ist es eine Art "Geschichte der O" trifft auf "Boxing Helena".
Die-Geschichte-der-O gilt ja als Grundstein der SM-Literatur, wenn man vom guten alten Marquis de Sade mal absieht und durch den neueren Roman "50 Shades of Grey" hat das Ganze ja eine Modeform angenommen. Boxing-Helena ist hingegen ein Film, bei dem angedeutet wird, ein Hals über Kopf verliebter Arzt (denke ich, war er) lässt seiner Angebeteten zwar den Kopf dran, nimmt aber Arme und Beine ab, damit sie bei ihm bleibt. Wahnsinn, Tabubruch, erschreckend und in diesem Metier bewegt sich "Engelstränen..." noch mehr als die Kellerfrau.

https://www.amazon.de/dp/1799081435/ref=la_B07KLS6B9G_1_9?s=books&ie=UTF8&qid=1552624035&sr=1-9

Die "Engelstränen..." sind auch meine augenzwinkernde Reaktion darauf, dass mir als Selbstverleger unterstellt wurde, praktisch triebhaft mit meinem Triebtäter (ein Serien-Frauenmörder) des ersten Teils identisch zu sein. Daher lasse ich es im zweiten Teil so richtig krachen und habe sogar die Selbstmumifizierung als Fetisch mit reingenommen (igitt). Habe ich im Internet noch nicht gefunden, diesen Fetisch, gibt es aber bestimmt irgendwo auch. Vielleicht ab jetzt ;-)
Nein ernsthaft, Selbstmumifizierung ist ein reales japanisches und sogar buddhistisches Ritual - ich habe also bei der Wirklichkeit abgekupfert.

Nicht für jeden.

Link:
Neuer Blogeintrag zum neuen Update der Romane HIER



Freitag, Februar 22, 2019

Ludigel im Darknet

Man muss sich wohl geschmeichelt fühlen, dass der eigene Content jetzt auch im "Darknet" zu finden ist...

Mein Erstlingsroman "Die Kellerfrau" ist bei Amazon als E-Book für 3.98 Euro zu bekommen und sogar noch etwas billiger in einer aggressiv und trivial vermarkteten Version - die so etwa das Hundertfache an Kunden findet. Um im Konzert der Konkurrenz gehört zu werden, muss man eben laut trompeten. Die Kellerfrau hat sich als E-Book seit Oktober gerade mal 9 mal als E-Book und 3 mal als Taschenbuch verkauft. Logisch, dass das Taschenbuch wegen der Druckkosten mit etwas über 10 Euro teurer ist.
Hingegen hat sich die trivialere Version mit dem Wörtchen Sex im Titel seit dem 27. September des vorigen Jahres in allen möglichen Version bislang genau 301 mal verkauft, als ich diese Zeilen schreibe. Ich will nicht leugnen, dass ich nette Tantiemeneinnahmen damit habe, nämlich ein paar hundert Euro, aber es steckt eben auch jahrelange Arbeit in dem Ding.
Es gibt zahlreiche Webseiten, die meinen Roman in der "gesexten" Version zum Gratisdownload anbieten, allerdings sind das alles Fake-Webseiten, bei denen nur von den Kreditkarten von Möchtegern-Usern abgebucht wird. Üblicherweise in Russland gehostet die Seiten.

 Hurra, ich bin im Darknet!

Jedoch gibt es noch einen Herrn namens ****Z****, der die sog. "*** Library of ***" betreibt, die im anonymen Tor-Netz zu finden ist, aber über ein Portal auch im normalen Netz zu finden ist. Die Ladezeiten sind gruselig lang, aber man kommt zum Download. Diese Library ist offenbar einem Isaac-Asimov-Roman nachempfunden und soll daher "das gesamte Wissen der Menschheit" enthalten. Nun, ich muss mich geschmeicht fühlen, dass ich nun in diesen Wissensschatz eingegangen bin. Her Z*** sagt übrigens, Copyright diene nur dazu "dass große Verlage viel Geld verdienen" (sinngemäß zitiert, Interview hier). "Große Verlage" also wie ich als Selbstverleger, die sich sonst einen Bentley von den etwa 2.70 Euro Tantiemen pro Buch kaufen könnten, schon klar, Herr Z***.

Nun gut, ich fühle mich wirklich etwas geschmeichelt. Es handelt sich übrigens um die 1. Auflage, die ich mehr als Versuchsballon hochgeladen hatte bei Amazon und die noch voller Fehlerchen ist - einen Lektor kann man sich nicht leisten als Selbstverleger (sorry, als Riesen-Selbstverlagsimperium meine ich, Hjerr  Z) und der Fehlerteufel ist auch beim zehnten Mal lesen immer noch drin. Ich empfehle jedem die 10. Auflage, die es je nach Edition zwischen 2.99 und 3.98 gibt.

Einen Kampf gegen Windmühlenflügel werde ich also nicht aufnehmen, sondern es stattdessen als Kompliment nehmen.

Na wartet, wenn ihr im Darknet erst mein neues Ding habt, mit dem amputationsfetischistischen Serientäter, da geht euch erst so richtig die Soljanka in der Hose auf...

P.S.:

Meinem "bärtigen Pseudoym" (oder auch dem "Harry Eduard" oben) fehlt jetzt noch folgendes:

1. Wikipedia-Eintrag
2. Straßenbenennung
3. Mädcheninternat-Benennung
4. Pseudonym wird deutschlands beliebtester Vor- und Mittelname
5. Der SPIEGEL widmet mir einen Verriss.

Update:Name der "Library" gelöscht, um nicht so viel Reklame via Google-Crawler zu machen (auf Bitte Dritter hin)


Dienstag, Januar 29, 2019

Fehler beim Selbstpublizieren bei Amazon

Ich bin seit Ende September ein "publizierter Autor". Im vergleichsweise kleinen Rahmen, aber immerhin. Über Amazon-KDP, den Selbstverlags-Service von Amazon. Und mir sind viele Fehler aufgefallen, die andere machen...

... und die ich hier aber nicht alle verraten will, aber doch manche. Mein eigenes Selbstpublizieren hat mich Monate der Vorbereitung gekostet. Damit ist nicht das Schreiben gemeint, sondern das Marketing. Da will ich nicht alles, was ich in vielen, vielen Stunden gelernt habe, hier für Lau ins Internet pusten in diesem 0-Euro-Blog, dessen Leser eher ein 2-Euro-Stück unter einen wackelnden Tisch legen würden, als für Online-Journallie, in welcher Form auch immer, zu bezahlen.

Vorbemerkung: Ich selbst nenne mich Extremautor, mein Roman hat eine ordentliche Brise Sex und Gewalt. Der nächste Gunther Grass zu sein, ist sicher nett, wenn man dann im Monat 3 selbstverlegte Romane verkauft und denkt, man sei ein unerkanntes Genie. Aber etwas gewürzt wird's eben auch gelesen. Mein Roman ist dieser: Die Kellerfrau. Was auch immer Sie selbst verlegen (wollen), die unten stehende Liste ist vielleicht eine Hilfe, denn einige extreme Versäumnisse sind mir bei unzähligen (i.d.R. nicht viel verkaufenden) Kollegen aufgefallen. Stellen Sie sich als selbstverlegender Autor, wenn Sie meinen im Absatz noch Luft nach oben zu haben, folgende Fragen:

1) Machen Sie Marketing?

Viele schreiben nur und wundern sich, dass sie nichts verkaufen. Ich mache mehr Marketing als dass ich schreibe und nur so verkauft man mehr als den gelegentlichen Roman im Monat. Wie genau das Marketing aussehen muss, das gibt es viele Wege. "Lovelybooks" ist einer davon, Google ist ihr Freund. Äh.. ich mache wenig bis nichts da.

ii) Haben Sie E-Books?

Ich verkaufe nur 1-2% meines Verkaufsvolumens als Taschenbücher, alles andere sind E-Books im Amazon-eigenen Format, die man entweder mit einem KINDLE-Lesegerät von Amazon lesen kann oder mit einer Kindle-App, die es sowohl für Handy (iPhone, Android/Google) als auch für Windows-Computer (PC, Notebook) gibt. Ich persönlich lese per Smartphone (Android) oder Android-Tablett. Geht wunderbar.
Taschenbücher kauft also fast keiner bei Amazon.de. Jedenfalls nicht im Selbstverlagsgeschäft aka unbekannte Autoren.

iii) Würden Sie Ihr Zeug selber kaufen?

Mal ehrlich, würden Sie einen 35-Seiten-Ratgeber mit Allgemeinplätzen wie "was man sich vornimmt, muss man auch einhalten" oder einen autobiographischen Roman einer völlig unbekannten Person auf 535 Seiten für 14.99 kaufen?

Wenn die ehrliche Antwort Nein ist, müssen Sie Ihr Marketing verändern. Tolles Titelbild, E-Book, reißerische Beschreibung. Und lassen Sie doch die Episode, als Tante Berta ihren Konsalik aus dem Wohnzimmerschrank gestohlen hat, zu einem blutigen Massaker werden. Kleiner Scherz. Eigentlich ist es kein Scherz, sondern spiegelt wieder, was der Markt will. Ach ja, 3.99 fürs E-Book sind dann realistischer.

So und nun weiter im Verlagsprogrom...

Rente in Taiwan - Beitrag wieder Online

Vielleicht der sinnvollste Artikel im Blog. Für altgewordene Expats, die sich fragen, ob ihre paar Jahre in Taiwan auch rentenwirksam sind. 
Nach der längeren DSGVO - Abschaltung nun wieder online: Renten-Überblick-Taiwan.

Sukzessive schalte ich ältere Artikel frei und lasse dabei nur weg, was sehr persönlich ist und nicht in die Google-Ewigkeit eingehen muss. Neue Artikel wird es relativ wenig geben, denn meine Zeit fließt zukünftig eher ins Romane-Schreiben als ins brotlose Blog.

"Ludigels Roman" namens "Die Kellerfrau" ist hier beschrieben: Link ins Blog.

Dienstag, Dezember 04, 2018

Ludigels Roman

*** WERBUNG ***

Hier ist er nun. Geboren aus dem Blog. Als E-Book und Taschenbuch. Aber nicht für jedermann. Der Roman hat aber weder mit Taiwan noch mit irgendwelchen Bloginhalten zu tun.

*** Nach einschlägigen gesetzl. Werberichtlinien als WERBUNG deklariert, um Probleme mit Abmahnvereinen zu vermeiden. ***

Am Anfang stand das Blog. So meine ich mich zu erinnern. Ich hatte ja vor Urzeiten hier mal diese Glosse auf einen Zombiefilm im Blog geschrieben, die recht nett Taipei karikiert hat. Verlinken geht gerade nicht, weil der alte Artikel noch nicht wieder freigeschaltet ist. Ich hatte dann vor eine andere Glosse auf irgendwelche grassierenden Soft-SM-Romane zu schreiben, von denen sich ein Übermaß bei Amazon fand. Die man also entweder auf ein Kindle-Lesegerät laden konnte oder eben auf eine Kindle-App auf Notebook, PC oder Smartphone. Es gab alles, beginnend mit 20-Seiten Fakes mit Fesselsex und Röckchen hoch, über psychologisch angehauchte 380-Seiten - Epen mit Fesselsex und Röckchen hoch bis hin zu kurzen, superschlecht geschriebenen Gewaltdingern. Um es auf den Punkt zu bringen, diese SM-Welle führte in der Regel zu Texten wie dem Folgenden:

Larissa kniet sich vor Sir Fuckingsburough, Herr von Dickmoore Castle, auf den flauschigen Teppich. Sir Fuckingsburough erhebt sich und kündigt der vor ihm knienden Frau an: Du wirst jetzt eine richtig harte Tracht Prügel bekommen.

Oder die idiotischen Super-Gewaltdinger in der folgenden Art:

Larissa wird festgebunden! Ist gefesselt! Tom macht ihr Klemmen an die ****! Das tut weh!

Kopfschüttelnd fing ich an eine Satire auf dieses Zeug zu schreiben, was auch etwa 10 Seiten lang gut funktionierte. War wirklich witzig. Etwa Zitate auf alte Sandalenfilme einzubauen, Marke "ergroift ihn". Oder sie. Aber es wird dann doch schnell langweilig. Und so überdauerte das Manuskript Jahre und Jahre, bis schließlich "50 Shades of Grey" eine ganz und gar neue Welle auslöste. Da ich fand, dass ich zumindest besser als 90% der Amateurautoren schreiben konnte, die auf der Welle ritten, fing ich an die Satire weiterzuschreiben und zu einem ernsthaften Popoklatsch-Ding umzubauen. Auch aus kommerziellem Interesse, ich gebe es ja zu.

Doch auf Seite 20 wurde mir wieder so schrecklich langweilig. Mal im Ernst, wie oft kann man beschreiben, dass A die Dame B festbindet und ihr den Hintern verhaut? Langweilig! Also kamen mir hyper-gelangweilt so Gedanken.

- Was wäre, wenn der Protagonist wahnsinnig würde?
- Was wäre wenn es mit dem devoten Opfer viel mehr auf sich hätte?

Und da entstand eine sehr komplexe Geschichte in meinem Kopf. Und ich fing an, den Roman weiterzuschreiben. Aber von Seite zu Seite veränderte sich der Roman. Die Charaktere der Personen, und der Erzählstil. Am Ende war ich selbst einerseits geschockt, andererseits aber auch fasziniert von meinem Roman. Weil das langsame Wahnsinnig-werden des Protagonisten in der Ich-Form erzählt wird und kombiniert mit sexueller Perversion - zu der es irgendwann wird - ziemlich starker Tobak ist. Also eher nicht für Jugendliche unter 18 Jahren und definitiv nicht für jedermann. Wer es wegen der Sex- und Gewaltanteile nicht ganz durchliest, wird es für einfach irgendeinen Sadoporno halten. "Krank und gewalttätig" höre ich manchmal als Reaktion - irgendwo im Netz wird der Roman diskutiert - teils von Leuten, die nur die Gratis-Vorschau gelesen haben.

Wie ist der Roman verlegt? Bei Amazon im Selbstverlag.
Lohnt sich das? Nun, bei mir ist es ein erquickliches Nebeneinkommen geworden.
Soll man es downloaden/kaufen?  Wer so fragt, kriegt ein klares NEIN ;-) Ist eben nicht für jedermann. Aber Katzenromane gibt es ja eigentlich schon genug, da wollte ich nicht noch den x-ten schreiben.

https://www.amazon.de/Die-Kellerfrau-Dark-Sexual-Horror-ebook/dp/B07KK567X7/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1543897427&sr=8-1&keywords=harry+eduard
Veröffentlicht unter Pseudonym

P.S.: Dies ist die präsentable Version des Romans, wie eigentlich von mir erdacht. Marketingtechnisch bedingt gibt es noch andere.

Edit: Obiger Bildlink ging anfangs nur zum E-Book, hier der Link zur Autorenseite bei Amazon mit 99 Cent-Leseprobe und Taschenbuch: https://www.amazon.de/l/B07KLS6B9G...