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Freitag, Juli 29, 2022

DAS LETZTE SCHIFF DER FÖDERATION

Mein Roman ist erschienen. Keine meiner bisherigen Geschichten, die sich als Erotik- und Gewaltmix zugegebenermaßen hervorragend auf Amazon.de verkauft haben, sondern ein Science Fiction. Auch meine alten Romane, die unter dem Autorengespann Rodrigo Thalmann/Marlisa Linde erschienen sind, feiern derzeit ein Comeback über einen anderen Distributor und sind dann auch wieder bei Amazon in überarbeiteten Versionen zu haben. Aber bei dem Scifi geht es um ganz andere Themen.

Für Leser des alten Taiwanblogs, das dieses Blog einst war und immer noch ein bisschen ist: Auch Taiwan hat die ein odere andere Szene in dem Roman. Etwa eine junge Frau, die in Hotpants mit einem Anti-Grav-Board über einen See in Taipei, NeiHu düst, während der Angriff auf die Erde erfolgt.


 

Das letzte Schiff der Föderation
...oder... Der Nanitenkrieg

Admiral Thomas Fuhrmann ist der legendäre Gründer der Erdföderation und ihrer Raumflotte, der Earth Federation Space Navy. Nun kehrt er nach 35 Jahren aus dem Ruhestand zurück, in den er nach einer verlustreichen Schlacht gegangen ist. Jung geblieben dank mittlerweile selbstverständlich gewordener lebenserhaltender Technologien will er noch einmal ein Kommando haben. Er kommandiert sein altes Schiff, die Fregatte „Moondreamer“. Ein Schiff, das von der Menschheit in eine Reihe mit der „Mayflower“ gestellt wird. Oder der „Santa Maria“ von Christopher Kolumbus – und das genauso umstritten ist.
Der Admiral wird auf eine Goodwill-Tour Mission zu einer fremden Rasse geschickt.

Doch dann geschieht das Undenkbare. Eine noch nie dagewesene Bedrohung aus einer anderen Dimension streckt ihre Klauen nach der Galaxis aus und der Admiral, seine Crew und das alte Schiff müssen noch einmal ihr Bestes geben, um den Untergang der eigenen und anderer Zivilisationen zu verhindern. Denn als das Ende hereinbricht, sind sie sind buchstäblich das letzte Schiff der Föderation. Allein hinter den feindlichen Linien wagt der Admiral das Unmögliche…

Eine Military-Space-Opera über den Kampf mit einem Feind aus den Untiefen des Multiversums im 23. Jahrhundert einer geeinten Menschheit. Karl Layton hat ein facettenreiches Romanuniversum mit zahlreichen Fremdrassen und neuen Technologien geschaffen, das den opulenten Hintergrund für diese abenteuerliche Space-Opera bildet.


Auf einen Blick
Admiral Fuhrmann ist auf diplomatischer Mission mit seinem Schiff, als um ihn herum die Hölle losbricht und eine bizarre Macht aus den Tiefen des Multiversums nach der Föderation greift.

Genres/Sub-Genres: Science Fiction Space Opera Raumflotte Naniten Nanobots

Die Tage schon als E-Book erschienen. Ab Donnerstag, dem 08.10. auch als Taschenbuch bei Amazon.de

Der Roman ist inhaltlich abgeschlossen. Ein bereits in Arbeit befindlicher zweiter Teil, DER VERRÄTER DES HERRGOTTS wird jedoch an den ersten Teil anknüpfen und ebenfalls inhaltlich für sich allein stehen. Denn in den Tiefen des Multiversums lauert eine noch größere Bedrohung. Aber dazu später mehr.

Update: Und das Cover für den 2. Teil steht auch schon:



Mittwoch, April 27, 2022

Covid in Taiwan: Jetzt doch auf dem Vormarsch (Update)

Stand 27.04.2022 sind über 5000 Fälle (gestern) gemeldet worden. Wenig im globalen Vergleich, aber viel für Taiwan, das bislang schon über 500 tägliche Neufälle als dramatisch angesehen hat. Auch hat bislang Track and Trace alles wieder eingefangen. Ob es diesmal gelingt, steht in den Sternen. Bislang lebt man hier im Gegensatz zur VR-China ganz normal weiter. Mit leichter Nervosität, wenn etwa in der Firma eine Kollegin mit einem Covid-Positiv-Getesteten zu Abend gegessen hat. Sie wurde negativ getestet. Wäre es positiv gewesen, hätten Frau, Junior und ich zum Testen ins Krankenhaus gemusst und im Falle eines positiven Tests Quarantäne daheim gehabt, soweit ich das verstehe.

Und das Covid-Karussell dreht sich und dreht sich

Die Schulen sind auf, obwohl Covidfälle zu Remote-Learning führen kann, wie gerade in einigen britischen Schulklassen und dem deutschen Kindergarten an der Taipei European School. Impfmäßig steht Taiwan etwas besser da als Deutschland; allerdings fangen die Impfungen für die Gruppe 6-11 Jahre gerade erst an. Einreisen nach Taiwan sind immer noch eingeschränkt mit nur bestimmten Gruppen, die einreisen dürfen und mit "nur noch" 10 Tagen Quarantäne. Taiwan wird sich wohl trotz steigender Covidzahlen langsam öffnen, was einer Aufgabe der bisherigen Null-Covid-Strategie entspräche.

So... weiter zum Romanschreiben. Ich habe ja das Schreiben der "Tabu-brechenden" Literatur aufgegeben, auch wenn die sich bei Amazon gut verkauft hat. Derzeit schreibe ich einen Science-Fiction, der wohl "Das letzte Schiff der Föderation" heißen soll. Nicht die von Star Trek, eine andere. Es geht um einen... un ja... teilweise senilen Admiral, der noch einmal ein Kommando bekommt. Er wird noch einmal auf eine Mission geschickt; aber nur eine diplomatische. Prompt bricht natürlich das Chaos aus und unser alter Admiral muss zu alter Form finden, um die Galaxis zu retten. Was auch sonst. Im Gegensatz zum Schreiben der alten "Bösewicht schnappt sich junge Frau und erhält auf Seite 120 seine göttliche Strafe" ist das viel mehr Arbeit. Machen Sie sich bitte klar, wie viel Arbeit dahinter steckt, wenn sich im Hyperraum zwei Raumschiffe beschießen wollen. Wie schnell sind sie unterwegs? Wann treffen sie sich? Welche Waffen können überhaupt über große Distanzen benutzt werden? Wie schnell bewegt sich die Ortung? Lichtschnell geht ja nicht. Da kommt man dann dahin, dass ein Ortungsbild schon 50 Stunden alt ist, wenn es über große Distanzen wieder eintrifft. Und die Naturgesetze, was überlichtschnelle Reise angeht, muss man sich auch noch ausdenken.

So... zurück zur Raumschlacht...

 P.S.: Apropos Raumschlacht. Die Schwester meiner Frau kommt persönlich aus Canada angereist die Tage. Es handelt sich um die ehemals in den Philippinen lebende Dame; siehe letztes Blogpost. Sicher will sie persönlich Hand anlegen, um ihren "80.000 USD"-Vorschlag an meine Frau wiederzubeleben. Seit ihr Gatte verstorben ist, ist dieser mir permanent auf der Tasche liegende Familienzweig mit seinem verbleibenden Rest sowas von penetrant geworden. Die gute Frau will uns den letzten Cent aus der Tasche ziehen und bei meiner in finanziellen Dingen gelinde gesagt naiven Frau wird das wieder ein nerviger Abwehrkampf. 

Update: Mittlerweile ist in der Firma und Familie so ziemlich jeder erkrankt. Frau, Junior und ich allerdings nicht. Man muss ja nicht jeden Mist mitmachen.