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Donnerstag, Oktober 15, 2009

Wo sind meine Millionen, mir fehlt ein Pfenning zum Glück

Harmlos sehen sie aus...

Der Vorsitzende eines Goethe-Instituts in China empfiehlt, sich eine chinesische Frau zu nehmen, wenn man Millionär werden wollte (LINK). Chinesinnen seinen zielstrebiger und härter und man solle sich durch die "zarte Haut" nicht täuschen lassen. Europäer würden eine sanfte, fügsame Fau erwarten und seien dann erstaunt, sinngemäß.

Rote Schuppen, nicht zarte Haut. Hust. Vom Rauch. Und wo sind meine Millionen (habe ja eine Frau aus der Republik China)? Wieso sind meine Konten leergefegt?

Fragen über Fragen.

Ludigel



Auflösung: Die hiesigen Damen wollen das Geld auch kontrollieren, Taiwanrupien haben wir ja zur Genüge....
Siehe hier http://forumosa.com/taiwan/viewtopic.php?f=92&t=81782, ein Ausländer hat seine neue Taiwanbraut und schon wird er finanziell an die Kette gelegt. Haha, hust, prust. Könnte mir nie passieren. Seht her, hier... ich habe mir 40 NT gepart, heimlich abgezweigt, dafür kann ich fast zwei Schokoriegel kaufen. Hahahaha [dämonische Beleuchtung von unten].

Kommentare:

walter hat gesagt…

..so zwei schokoriegelchen würden sich aber blendend als geschenk für kleine süße drachen eignen :-).
ist nur so gedankenspiel :-)

servas aus wien
:-)
PS.:
(wag ja nicht sie heimlich alleine zu verzehren !!! verräterische spuren! von schokokuss bis wickelpapier)

"Bob Honest" hat gesagt…

Oh ja, sie schnüffelt mir immer hinterher und findet Papier und sucht wie ein Trüffelschwan die weißen Fliesen ab.

Toll mal wieder von Dir zu hören, Gruß nach Wien!

"Bob Honest" hat gesagt…

Die koreanischen Trüffelschwäne sind doch bekannt, oder?

walter hat gesagt…

klär mir auf bitte :-)