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Donnerstag, Februar 16, 2012

Darf ich es mal kurz sagen...

Der Islam ist mittelalterlich, rückständig und ich finde ihn zum Würgen und Spucken. In Deutschland darf man so etwas nicht mehr sagen, einmal laufen recht viele islamische Radikalinskis rum und die herrschende Politkase und ihr symbiotisch lebender Presseclub hat das ganze zu einem Tabuthema gemacht. Aber die Beweise sind evident: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,815501,00.html 

Es gibt viele Moslems, die den Islam nur wie das aufgeklärte Christentum praktizieren, das ist klar. Kenne ich selber welche. Aber en masse gesehen hat der Islam nie eine bürgerliche Aufklärung gehabt und ist daher ein paar Jahrhunderte zurück. Es ist eine Religion in ihren  F l e g e l j a h r e n  wie damals auch das Christentum mit seinen Folterkellern und Hexenverbrennungen. Und wenn man eine islamische Bevölkerungsschicht im Lande hat, hat man auch die dazugehörigen Probleme. Da bin ich ganz froh, dass hier in Taiwan die angeblich 50.000 bis 100.000 islamischen Fremdarbeiter nicht zu einer Bevölkerungsschicht werden sondern später wieder in ihre Heimat müssen. Klingt unschön, ist nicht "multikulti", aber ist ja auch nur ein Zwischenruf aus dem Osten der Weltscheibe.

Dementi: Nein ich bin kein Rechtsradikaler, mir geht nur der Islam noch deutlich mehr auf die Nerven als der Katholizismus, radikale Mormonen und was es alles gibt. Es lebe die große Urmutter!

Kommentare:

Tamasü hat gesagt…

Ähem ...
Der Islam ist eine recht alte Religion. Somit paßt der Begriff rückständig zwar rein wörtlich, aber ...
Es gibt auch jede Menge bescheuerte (und/oder radikale) Christen.
Es ist auch fraglich, ob es prozentual mehr bescheuerte Islamisten als Christen gibt, besonders, wenn man das durchschnittliche Bildungsniveau einrechnet.
Was genau unterscheided einen in von entsprechenden Interessengruppen gegen irgendwen aufgehetzten Saudi-Arabier von einem gegen Kuba oder Afghanistan aufgehetzten Amerikaner?
Und wieviele radikale Moslemgruppierungen gibt es eigentlich in Regionen, in die die weitgehend christichen USA nicht vorher ihre Überzeugungen "exportiert" haben?

"Ludigel" hat gesagt…

"Recht alt?" Im Vergleich zur Urmutter nuckeln die noch an der Flasche. War dat nich 600 oder so, nach Christus wohl gemerkt, wo dieser Herr M. erst Kontakt zu syrischen Mönchen hatte, denen dann seine Visionen verkündete und die ihn dann als Heretiker rausgekegelt hatten? Also da ist praktisch noch das Preisschild dran an der Religion.
Und die freiheitlichen Gedanken verbreiten sich selber und erzeugen dann Gegendruck seitens der Kleriker. Niemand exportiert Christentum zu den Saudis und die sind als Wahabiten recht radikal.

Radikale Christen gibt es auch aber im Vergleich schneidet die Sandalenträgerreligion da recht gut ab.

"Ludigel" hat gesagt…

Aber alles nicht so wichtig, Deutschland islamisiert sich ein bisserl und ich kaufe mir Salami bei Costco, sind wir alle glücklich ;-)