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Montag, Februar 25, 2019

Engelstränen des Wahnsinns (Ludigels zweiter Roman) (Update)

WERBUNG in eigener Sache

Nun ist er doch bei Amazon erschienen

Bislang nur als E-Book, das man ganz einfach lesen kann, indem man entweder

a) einen Kindle kauft (habe ich nie gemacht)

oder

b) Die Amazon-App auf Smartphone oder PC oder Notebook etc. installiert und sich mit einem Amazon.de-Konto anmeldet.

Die Taschenbuchausgabe ist gerade in Arbeit.

Mein Erstling "Die Kellerfrau", der die unabhängig zu lesende Vorgeschichte bildet, ist HIER (LINK) zu finden, genauso wie auch der zweite Teil und die Taschenbuchausgabe des ersten.

https://www.amazon.de/l/B07KLS6B9G?_encoding=UTF8&qid=1551083273&redirectedFromKindleDbs=true&ref_=sr_ntt_srch_lnk_1&rfkd=1&shoppingPortalEnabled=true&sr=1-1

Worum geht es bei "Engelstränen des Wahnsinns"? Nun, der Term fällt wirklich im Buch - will jetzt nicht nachschlagen, aber er müsste genauso drin stehen. Es geht um einen abgehalfterten Polizisten, der mit einem Opfer eines Serientäters zusammenlebt, der seine Opfer schwer verstümmelt hinterlässt. Ich habe in diesem Roman meinen - wie auch im Vorroman - wahnsinnigen Serientäter noch extremer gezeichnet als im Vorgängerroman. Das ist auch eine augenzwinkernde Reaktion darauf, dass mich manche Leser offensichtlich mit dem Bösewicht in meinem letzten Roman identifiziert hatten. Identifiziert in dem Sinne, dass sie dachten, seine Neigungen seien auch die meinigen. Das passiert einem wohl als Selbstverleger leicht. Entwickelt man einen sadistischen, perversen Bösewicht, findet sich gleich jemand der schreit: "Schund! Das sind die Neigungen des Autors selber!" Bei großen Publikationen hingegen glaubt das niemand. Oder dachten Sie vielleicht, der Autor von "Das Schweigen der Lämmer" wollte unbedingt Leute aufessen? Oder der Comiczeichner (Kirkman), der hinter der The Walking Dead - Serie steht?

Also habe ich den Bösewicht diesmal noch extremer gezeichnet und entsprechend auch seine Abartigkeit. Trotzdem fand sich sogleich jemand im Netz der schrieb, das seien meine Fantasien. Man kommt nicht dagegen an. Aber das ich auch schon wieder amüsant.

Wieder gibt es reichlich Gewalt und auch die Sache mit dem X und den drei Buchstaben kommt nicht zu kurz, aber es geht halt mehr um einen Täter inmitten eines Netzes des Wahnsinns, wie man sagen könnte. Nicht für jeden, aber für manche vielleicht eine Nette Reise in den Wahnsinn. Hat sogar fast ein bisschen mit Taiwan zu tun. Mehr verrate ich aber nicht.

Ist halt eine Nische, in der es auch gerade um Tabubrüche geht. Der Mainstream-Leser lässt also bitte die Finger weg von dem Ding. Immerhin werden bei mir keine Leute aufgegessen, wie bei populäreren Büchern anderer Autoren in der Nische. Sachen gibt's da, Sie würden es nicht glauben.

Update: Die Taschenbuchausgabe verzögert sich wegen Problemen mit Amazon. Immer Freitags sitzt da ein pienziger Zensor, der mir alles wegklickt. Wahrscheinlich eine Frau mit Kapitänsmütze und Doppelnamen, ich bin mir sicher ;-)

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