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Montag, November 24, 2008

Bin Laden helps cultures communicate!


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Taiwan street dog rescue ( )


German below, Deutsch unten !

ENGLISH:

May wife had bought these little breakfast rolls on the photo below. When you bite into them, a fountain of hot and nasty fatty brown sauce will find its way out of the bread right onto your shirt. While sitting low in my chair, peeking carefully over the plate edge, I asked my wife what the hell she has bought there, if those would be terror rolls from the Chinese province Guadong Boom Bang. And she checked the package with Chinese writing and responded "they are really called 'exploding bread' in Chinese". I never know if my wife is joking or not when she says such thing. Later a colleague was wondering why I am afraid of my breakfast and stood next to me eying the bread suspiciously. "Explosive bread" I explained to my Taiwanese colleague, but he didn't seem to grasp what was going on. "Bin Laden bread" I said and he started laughing.

See, radical Islamists can help communicating between cultures, Allah is great. Later I wanted to give up on the dangerous rolls and throw them away, but my wife said "don't give up", "yes we can" and "a change is gonna come". She showed me how to handle the breakfast: extremely carefully and tender and really I could eat it, it did not explode. Shalom! [OUCH, damned, now I have a big brown lake on my white trousers]



German, DEUTSCH:

Bin Laden fördert Völkerverständigung

Meine Frau hat diese neuen Frühstücksbrötchen en masse bestellt. Sie sind etwa wie die „dinner rolls“ aus Amerika, also warme weiche Brötchen, allerdings süß. Der Clou ist, dass sie mit einer (nach Heißmachen) fettigen, cremigen, stark färbenden süßen Soße (Vanille oder alternativ irgendwas Erdnussiges) gefüllt sind, die explosionsartig als heiße, schmerzhafte Fontäne entweicht, sowie man in das Brötchen hinein beißt. Hemd, Hose, Tastatur, alles eingesaut, man hat kaum Chancen dem Unglück zu entkommen. Als ich mich bei meiner Frau über die taiwanesischen oder chinesischen Terrorbrötchen beschwerte (ich nannte sie „Rotarmistengebäck aus der chinesischen Provinz Guan Dong Pong Peng), erklärte sie mir kalt lächelnd, die Packung sei in der Tat mit „explodierendes Brot“ in chinesischen Schriftzeichen versehen. Da ich selbst die Krähenfüße nicht lesen kann, weiß ich wieder nicht, ob sie sich über mich lustig macht oder nicht. Das weiß ich bei meiner Frau nie.


Eine Weile später wunderte sich ein Kollege, wieso ich tief in den Bürostuhl gerutscht war, den Kopf nur so eben über den Tellerrand gehoben hatte und dabei war, ein Brötchen ängstlich mit den Fingern abzutasten.

„Explosive bread“ (explosives Brot) erklärte ich ihm, doch er verstand das englische Wort „explosive“ nicht. Gehört nicht zum Standardvokabular in der Computerbranche, er sah mich verständnislos an.

„Bin Laden bread“ erklärte ich ihm da, einer Eingebung folgend. Da hellte sich sein Gesichtsausdruck auf und er lachte. Da wusste ich, der radikale Knallbumm-Islam [in Abgrenzung zum friedlichen, religion of peace Allah liebt euch alle denkt an den türkischen Gemüsemann Mainstream] kann wirklich die Völkerverständigung fördern. Allah Akbar. Später hat mir dann noch meine Frau gezeigt, wie man die Dinger isst. „Yes we can, sagte sie“, „a change is gonna come“. Gaaaanz vorsichtig, nur nicht zu hart anfassen, langsam die Zähne reinschlagen, dann explodieren sie nicht. Shalom! [ouch, jetzt habe ich doch wieder einen Riesen-Fettfleck auf dem Hemd].


Euer

Bin Hemdwaschen


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